JUNI / JUNIO 2015 - Colegio Suizo de Madrid

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JUNI / JUNIO 2015
EDITORIAL / EDITORIAL
Inhaltsverzeichnis
Sumario
*29
JUNI/JUNIO 2015
EDITA
COLEGIO SUIZO
DE MADRID
Ctra. de Burgos, km. 14
28108 Alcobendas - Madrid
Tel.: 00 34 91 650 58 18
00 34 91 650 46 56
Fax: 00 34 91 650 59 89
[email protected]
www.colegiosuizomadrid.com
AGRADECIMIENTOS:
Queremos agradecer la
colaboración de todos
aquellos que, con sus
comentarios, artículos,
opiniones y fotografías,
hacen posible que FLASH
se edite: alumnos, padres,
profesores y colaboradores
del Colegio Suizo de Madrid.
1
Abschied/Despedida
2
Willkommen/Bienvenida
6
Nicht vergessen/A recordar
8
Pädagogik/Pedagogía
22
Erziehung/Educación
29
Sinnvolle Freizeitgestaltung/
Educación en el ocio
36
Auf Deutsch/En lengua alemana 42
Mehrsprachigkeit/
Realidad plurilingüe del Colegio 45
10
TITULARES, INTRODUCCIÓN,
COORDINACIÓN, DE ALEMÁN
A ESPAÑOL: CORRECCIÓN
LINGÜÍSTICA, ESTILÍSTICA Y
TRADUCCIÓN: Rosa Escobar
EQUIPO DE REDACCIÓN:
Janine Boutellier, Frédérique
Defontaine y Rosa Escobar.
TIRADA DE FLASH:
850 ejemplares
Editorial/Editorial
Künstler und ihr Schaffen/
Presentación de artistas
54
Ausserschulische Aktivitäten/
Actividades extralectivas
56
Verschiedenes/Miscelánea
66
Annäherungen an die Schweiz/
73
Aproximándonos a Suiza
28
Maturfeier IV Bach/
Acto Final IV Bachillerato
74
Kunstgalerie/Galería de arte
76
69
Liebe Schüler, Eltern und Leser
Estimados alumnos, padres y lectores:
Als Beilage zu dieser Ausgabe erhalten Sie das
neue Leitbild der Schweizer Schule Madrid. Damit kommt die Arbeit an einem unserer wichtigsten Jahresziele zum Abschluss und ich
möchte diese Gelegenheit ergreifen, der Arbeitsgruppe bestehend aus Elizabeth Gendre,
Barbara Aenishänslin, Eva Cincera, Olivia Vera
und Daniel Fluri von ganzem Herzen für Ihren
tollen, ehrenamtlichen Einsatz zu danken. Begleitet durch die externe Fachfrau Lisa Störkmann ist es ihnen sehr schön gelungen, die
Werte und Haltungen der Elternschaft, der
Schüler, der Lehrerschaft, der Schulleitung und
des Vorstands herauszuarbeiten und auf einen
Punkt zu bringen.
Como documento adjunto, reciben ustedes el
nuevo ideario del CSM. Con él concluye el trabajo
de uno de nuestros más relevantes objetivos de
este, a punto de terminar, año escolar y, por ello,
deseo aprovechar esta ocasión para expresar
mis más sinceras gracias, por su magnífica y desinteresada dedicación a la elaboración de dicho
ideario, al grupo de trabajo formado por las señoras Elizabeth Gendre, Barbara Aenishänslin, Eva
Cincera y Olivia Vera, así como por el señor Daniel
Fluri. Acompañados por la señora Lisa Störkmann, especialista externa, han logrado excelentemente trabajar los valores y actitudes propuestos por los padres, el alumnado, el profesorado,
la dirección y la junta directiva, y concretarlos.
Wir dürfen heute ein modernes und richtungsweisendes, neues Leitbild in den Händen halten. Erlauben Sie mir aus der Einleitung 4 Punkte zu zitieren:
Hoy, disponemos ya de un moderno, orientativo
y nuevo ideario. Permítanme citar 4 puntos que
pertenecen a su introducción:
1. Eine ganzheitliche Erziehung der Kinder und
Jugendlichen.... bildet die Grundlage für eine
Zukunft als verantwortungsvolle, leistungsfreudige und erfolgreiche Menschen.
2. Wir setzen auf Qualität und Zuverlässigkeit.
3. Wir unterstützen unsere Schülerinnen und
Schüler beim Erwerb von Methoden- und
Fachkompetenz, sowie Selbst- und Sozialkompetenz.
4. Damit öffnet sich ihnen der freie Zugang zu
den spanischen, schweizerischen und zahlreichen ausländischen Universitäten.
1. Una educación integral que permita a nuestros
alumnos emprender su camino hacia el futuro
de manera responsable, competente y exitosa.
2. Apostamos por la calidad y por la seriedad.
3. Nuestros alumnos adquieren conocimientos
metodológicos y técnicos, así como también
los acompañamos para desarrollar sus competencias personales y sociales.
4. Esta formación permite obtener la Madurez
suiza y el Bachillerato español, titulaciones
que posibilitan el acceso a las universidades
españoles, suizas y a numerosas universidades internacionales.
Diese gesunde Mischung von traditionellen und
modernen Werten widerspiegelt sich nicht nur
in dieser Ausgabe unserer Zeitschrift Flash,
sondern auch in vielen Aktivitäten der Schule.
Das Leitbild soll aber auch Wegweiser für die
Zukunft sein. Mit einer Lebensdauer von 8 bis
10 Jahren kann darauf basierend zum Beispiel
das Schulprogramm laufend aktualisiert werden,
neue innovative Aktivitäten aufgebaut werden
oder es dient schlicht und einfach als konstanter
Orientierungspunkt bei Personalwechseln, wie
es bei internationalen Schulen üblich ist.
Ich wünsche Ihnen eine anregende Lektüre und
eine erholsame Sommerzeit.
40
Thomas Schwarb Méroz
Direktor/Director
Esta sana combinación de valores tradicionales y
modernos se refleja no solamente en nuestra revista Flash sino también en las numerosas actividades que lleva a cabo el CSM. No obstante, el
ideario debe ser también un camino de orientación
hacia el futuro. Su duración suele abarcar entre 8 y
10 años, por lo que puede servir como base para ir
actualizando, por ejemplo, el programa educativo,
crear nuevas e innovadoras actividades o servir,
sencillamente, para orientar permanentemente en
caso de cambios del personal; todo ello resulta habitual en centros educativos internacionales.
Les deseo una agradable lectura de Flash 29 y
un reparador descanso veraniego.
Thomas Schwarb Méroz
Thomas Schwarb Méroz
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Boletín del Colegio Suizo de Madrid
Mitteilungsblatt der Schweizer Schule Madrid
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ABSCHIED / DESPEDIDA
¡Mucha suerte
y hasta siempre!
Paula Sánchez, psicóloga
Queridos miembros de la comunidad educativa:
Sí, a los compañeros que nos dejan les deseo,
en nombre de todos, mucha suerte en el nuevo
camino vital que van a emprender. Ellos mismos se despiden.
Es ist uns wichtig, dass unsere Schüler zu
toleranten und pflichtbewussten Jugendlichen,
heranwachsen können.
Anita y Daniel Fluri
Das Unterrichten basierend auf schweizerischen pädagogischen Grundsätzen kombiniert
mit der spanischen Kultur war für uns eine
spannende Herausforderung.
¡Adiós, CSM!
Unser letzter Arbeitstag am CSM ist fast vorbei
und wir möchten uns für die tolle und lehrreiche
Zeit bedanken. Es sind fast elf Jahre vergangen,
seit wir die Chance bekamen an der Schweizerschule arbeiten. Sehr kurzfristig entschlossen
wir uns damals von Trimbach nach Madrid zu
ziehen. Wir waren neugierig auf eine neue Kultur und freuten uns, Spanien aus nächster Nähe
kennenzulernen. Der fast immer blaue Himmel,
die spanische Sprache und das Essen, sowie
die ungezwungene Lebensfreude hielten uns in
Madrid fest.
Die Zeit als Lehrerin und Lehrer war für uns
beruflich und persönlich eine Bereicherung.
Stets waren wir darum bemüht, dass unsere
Schülerinnen und Schüler viel lernen und sich
in der Schule wohlfühlen konnten.
Liebe Eltern, Kollegen, liebe Schüler!
Wir danken allen, die mit uns am CSM diesen
Weg gegangen sind und wünschen der Schule und der ganzen Schulgemeinschaft nur das
Beste für die Zukunft.
Unsere Kinder verbrachten ihre ganze Kindheit
hier und haben eine Menge Freunde gefunden,
sowie eine glückliche Zeit erlebt.
Wir verlassen die Schweizerschule Madrid mit
einem weinenden und einem lachenden Auge.
Einerseits werden wir das tolle Team und das
uns entgegen gebrachte Vertrauen vermissen
und auf der anderen Seite freuen wir uns auf
die neuen Herausforderungen in der Schweiz.
Wir werden immer gerne auf die schöne Zeit in
Spanien zurückblicken!
¡Un fuerte abrazo!
Zum Schmunzeln und Nachdenken!
Experiment: leeres Haus
Für ein Experiment haben sich ein Physiker, ein
Mathematiker und ein Biologe zusammen gefunden. Sie beobachten ein leeres Haus. Ein Mensch
geht rein. Etwas später kommen drei heraus.
Der Theologe: Ein Wunder, ein richtiges Wunder!
Der Physiker: Messfehler!
Der Biologe: Fortpflanzung!
2
Günther Hünerfauth
Es momento de despedida para mí, ya que me
marcho del Colegio. Las despedidas siempre
contienen una parte de tristeza a la que tenemos que dar un lugar y un espacio; pero, en
este caso, también tengo mi mochila llena de
preciosos momentos en el CSM. Ha sido tremendamente gratificante para mí acompañaros
en vuestro camino y quiero agradeceros vuestra confianza, vuestras risas, vuestro cariño,
vuestras tristezas y vuestros conflictos.
Letzten Monat, im Mai 2015, habe ich mein
fünftes Jahr als Leiter des Gymnasiums abgeschlossen. Nun möchte ich mich von dieser Leitungsposition und von der Schulgemeinde der
Schweizer Schule Madrid verabschieden und
eine neue Herausforderung annehmen.
Me apetece haceros llegar un cuento, un cuento que nos ayuda a ser nosotros mismos de la
mejor manera que sepamos. Siento que esta ha
sido mi gran labor en estos cinco años en el
CSM: apoyar a que cada uno de nosotros sea lo
que es de la mejor manera que pueda.
El cuento se titula ¿Cómo crecer? Y dice así:
Während meiner Arbeit als Klassenlehrer hatte
ich oft auf dem sensiblen Weg der Heranwachsenden zum Erwachsenensein zwischen
jugendlicher Freiheit und deren Grenzen zu
vermitteln und zu entscheiden. Als Mathematiklehrer hoffe ich, Euch, liebe Schüler, wichtige
Kompetenzen und interessante Inhalte vermittelt zu haben.
Als Stufenleiter habe ich in diesen fünf Jahren
versucht, der Gymnasialabteilung des CSM ihr
schweizerisches Profil mit Konstanz und Qualität zu erhalten und, wo möglich, zu verbessern.
Ab dem kommenden Schuljahr wird das Gymnasium des CSM mit neuer Struktur und Leitung weitergeführt, so dass, die Schule positiv
in die Zukunft blicken kann.
Gerne schaue ich auf glückliche Jahre an der
Schweizer Schule Madrid zurück. Ich danke für
die hervorragende Arbeit im Team mit Euch,
meine geschätzten Kollegen, für die intensiven,
konstruktiven Gespräche mit Ihnen, den Eltern
- und am meisten danke ich euch, liebe Schüler
und ehemalige Schüler für die unzähligen Stunden, die ich mit euch verbringen durfte.
Un rey fue hasta su jardín y descubrió que sus
árboles, arbustos y flores se estaban muriendo.
El Roble le dijo que se moría porque no podía
ser tan alto como el Pino.
Volviéndose al Pino, lo halló caído porque no
podía dar uvas como la Vid y la Vid se moría
porque no podía florecer como la Rosa.
La Rosa lloraba porque no podía ser alta y sólida
como el Roble. Entonces encontró una planta,
una freesia, floreciendo y más fresca que nunca.
El rey preguntó: “¿Cómo es que creces saludable en medio de este jardín mustio y sombrío?”
“No lo sé. Quizás sea porque siempre supuse
que, cuando me plantaste, querías freesias.
Si hubieras querido un roble o una rosa, los
habrías plantado. En aquel momento me dije:
‘Intentaré ser freesia de la mejor manera que
pueda’”.
Os invito a “ser freesia” de la mejor manera que
sepáis.
Der Mathematiker: Klarer Fall: Wenn jetzt noch
zwei reingehen ist keiner mehr drinnen!
¡Os echaré mucho de menos a todos!
Un abrazo lleno de cariño.
Anita y Daniel Fluri
Boletín del Colegio Suizo de Madrid
Günther Hünerfauth
Paula Sánchez
Mitteilungsblatt der Schweizer Schule Madrid
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ABSCHIED / DESPEDIDA
Otras despedidas
Stefanie Wirz
Desde hace siete años vivo, siento, pienso,
sueño, trabajo, me emociono y me muevo en
Madrid. Ya, al visitar por primera vez esta ciudad, sabía que quería quedarme más tiempo.
Desde mi llegada a España y mi comienzo en
el Colegio Suizo de Madrid en el 2008, mi vida
cambió mucho.
Carol Walther
Ci vediamo!
Als ich vor fast sechs Jahren die Zusage erhielt,
dass ich die Stelle als Primarlehrerin an der
Schweizer Schule in Madrid bekommen werde,
hatte ich keine grosse Ahnung, was mich erwarten würde. Ich war noch nie zuvor in Madrid
gewesen und auch vom ganzen Land Spanien
kannte ich nur einige Inseln und die Stadt Barcelona. Die Schule betrat ich das erste Mal kurz
vor meinem ersten Arbeitstag.
Ahora, con una familia, un hijo y una hija pequeña, evalúo las circunstancias y me planteo
las cosas de otra manera. Nos ha costado mucho tomar la decisión de volver a Suiza, pero
también tenemos ganas de enfrentarnos allí a
nuevos retos y aventuras.
Tengo la gran suerte de haberos conocido a todos, queridos compañeros, alumnos y padres.
Agradezco mucho vuestra confianza, la cooperación y el compartir que he podido experimentar con vosotros durante todo este tiempo. No
me gustan nada las despedidas, pero tengo que
decirlo: Me voy, nos vamos, y nos volveremos a
ver. ¡Os deseo todo lo mejor!
Un gran abrazo, Stefi y familia.
Stefanie Wirz
Lange brauchte ich jedoch nicht und die Schule gehörte fest zu meinem neuen Leben und
auch in der Stadt und in ihrer Umgebung fühlte
ich mich von Anfang an zu Hause. Meine tägliche Arbeit mit den Schülerinnen und Schülern
sowie das tolle Kollegium am CSM haben dafür
gesorgt, dass ich auch nach mehreren Jahren
immer noch sehr gerne unterrichte und diese
Tätigkeit weiterhin ausüben möchte.
Esta vez he de despedir, en nombre de todos,
a dos compañeras y profesoras cuya labor ha
sido la de sustituir a Miss Katie Goldstein y a
Frau Claire Jeske respectivamente. Se ocupan
ellas mismas de la despedida.
Ursula Paulmichl
Hoi, hallo, hola.
Tisha Hall
Después de siete meses trabajando como profesora de inglés, ha llegado el momento de despedirme de la familia CSM.
Es una despedida agridulce, ya que estoy encantada de dar la bienvenida a Miss Katie
Goldstein que retoma su puesto, pero, a la vez,
es triste despedirme de mis alumnos y de mis
compañeros, los cuales me han hecho sentir
muy cómoda y acogida en el CSM.
Puedo decir sinceramente que mi estancia ha
sido una experiencia verdaderamente enriquecedora, tanto a nivel personal como profesional, y, por lo tanto, me gustaría agradecer al
director, Thomas Schwarb, y al jefe de estudios
de Secundaria, Daniel Fluri, el haberme dado la
oportunidad de colaborar con el CSM.
Dankeschön und tschüss!
Tisha Hall
Mein Name ist Ursula Paulmichl. Ich vertrete
von März bis Juni in einigen Klassen des Gymnasiums Frau Jeske in Deutsch und Geschichte
und möchte mich auf diesem Wege kurz vorstellen.
Ich stamme aus der Alpenregion Südtirol im
Norden Italiens. Ich habe in Innsbruck mein
Magisterstudium in Geschichte, Germanistik,
Geographie und Pädagogik abgeschlossen und
mich am Goethe Institut in Methodik und Didaktik des fremdsprachlichen Deutschunterrichts
weitergebildet und verfüge über mehrjährige
Unterrichtserfahrung. Natürlich spreche ich neben Deutsch auch Spanisch, sowie Italienisch
und Englisch und habe eine Zusatzausbildung in
Fachübersetzen Spanisch/Deutsch.
Ich freue mich sehr, während dieser Monate an
der Schweizerschule zu arbeiten und möchte
mich bei den Schülern, dem Lehrerkollegium,
der Verwaltungsabteilung und der Direktion für
die freundliche Aufnahme bedanken.
Ursula Paulmichl
So bleibe ich der südeuropäischen Kultur sowie
meinem Beruf treu, wenn auch in einem anderen Land mit einer für mich (fast) neuen Sprache. An der Scuola Svizzera di Roma werde ich
ab September eine 3.Klasse übernehmen.
Ich möchte mich bei allen meinen ehemaligen
und jetzigen Schülerinnen und Schülern, den
Eltern und den tollen Kolleginnen und Kollegen
für die schöne und unvergessliche Zeit hier in
Madrid bedanken.
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Carol Walther
Boletín del Colegio Suizo de Madrid
Mitteilungsblatt der Schweizer Schule Madrid
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WILLKOMMEN / BIENVENIDA
Nuestros nuevos
compañeros:
muy bienvenidos al CSM
Ellos mismos se presentan: Aludo a nuestros
nuevos compañeros, quienes iniciarán su labor
en el CSM a partir del año escolar 2015-2016.
Rahel Beeler
Ich bin in Zürich aufgewachsen und habe bisher
fast mein ganzes Leben in der Schweiz verbracht (mit Ausnahme eines Schüler-Austauschjahres in Frankreich). Deshalb ist es für mich
ganz besonders reizvoll, nach Spanien zu ziehen
und ein anderes Land und eine neue Stadt kennenzulernen. Da ich Sprachen und Literatur liebe,
macht es mir auch grossen Spass, meine Spanischkenntnisse aufzufrischen und zu vertiefen.
Lehrerin zu werden war schon immer mein
Traum. Mit diesem Ziel vor Augen habe ich
Deutsch und Mathematik studiert. Seit acht
Jahren unterrichte ich nun diese Fächer an
einem Zürcher Gymnasium. Mit der Stelle als
Stufenleiterin Langzeitgymnasium wartet in Madrid eine spannende neue Herausforderung auf
mich. Darauf freue ich mich sehr.
Rahel Beeler
Nina Bühlmann
Das Licht der Welt erblickte ich in Entlebuch, einem
idyllisch gelegenen Dorf im Kanton Luzern in der
Zentralschweiz. Dort absolvierte ich die obligatorische Schulzeit und durfte mit meinen drei
Geschwistern eine schöne Kindheit verbringen.
Meine Ausbildung zur Primarlehrperson habe ich
im Jahre 2006 in der Stadt Luzern abgeschlossen und sammelte anschliessend erste wertvolle
Berufserfahrung als Klassenlehrperson. Nach drei
Jahren zog es mich in die grosse weite Welt hinaus.
Ich durfte ein Jahr lang verschiedene Länder bereisen, in deren Kulturen eintauchen und einfach mal
die Seele baumeln lassen. Voller Tatendrang und
mit vielen wunderschönen Erlebnissen im Gepäck,
kam ich im Sommer 2010 von meiner langen Reise
zurück. Ich arbeitete vier weitere Jahre als Klassenlehrperson in verschiedenen Stufen.
Im vergangenen Jahr wohnte ich einige Monate
in Spanien und die übrige Zeit unterrichtete ich
an verschiedenen Schulen in der Schweiz als
Stellvertretung. Die spanische Kultur, das schöne Wetter und der südliche Lebensstil gefielen
mir auf Anhieb. Es ist einfach wunderbar, dass
ich meinen Beruf als Lehrerin, den ich sehr liebe, nun zukünftig in Madrid ausüben darf.
Patrick Setz
Nina Bühlmann
Natalie Meier
Vom Land in die Stadt, von der Schweiz nach
Spanien, dieser neue Lebensabschnitt beginnt
für mich im September 2015 am Colegio Suizo
Madrid.
Ich freue mich die 4. Klasse zu übernehmen und
viele neue Erfahrungen zu sammeln an einer bilingualen Schule.
Ich bin in der Schweiz geboren und aufgewachsen und reise für mein Leben gerne. Daher bin
ich besonders gespannt auf neue Begegnungen,
den Austausch und das Kennenlernen der spanischen Kultur und der Hauptstadt Madrid.
In meiner Freizeit spielt das Element Wasser eine
wichtige Rolle für mich. Gerne tauche ich ab und geniesse die kunterbunte und wundervolle Unterwasserwelt in tropischen Gewässern, segle kreuz und
quer über den Vierwaldstättersee oder schwimme
gemütlich meine Bahnen im Schwimmbad. Ausserdem mag ich ausgedehnte Wanderungen und lese
gerne in der Hängematte ein spannendes Buch.
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Nina Bühlmann
Geboren und aufgewachsen bin ich in der
Schweiz, auf dem Land, in der Nähe von Schaffhausen. In meiner Jugend machte ich sehr viel
Sport. Heute nehme ich es allerdings gelassener und bin ein begeisterter Scuba-Diver. Am
liebsten tauche ich in Schiffswracks oder
beobachte Haie und andere Rifffische.
Weil mich die Naturwissenschaften im Gymnasium begeisterten, studierte ich Chemie an der
ETH Zürich. Deshalb zog ich auch nach Zürich,
wo ich inzwischen seit 18 Jahren lebe, Nach dem
Studium ging ich für sechs Monate nach Australien, für einen Sprachaufenthalt, und bereiste
auch dieses schöne Land. Danach forschte ich
während weiteren sechs Jahren an der ETH und
erlangte einen Doktor in Chemie. Nach einem
weiteren kurzen Forschungs-Intermezzo am
Unispital Zürich wechselte ich dann in den Lehrberuf, welchen ich nun seit sechs Jahren an
Gymnasien in Zürich mit viel Freude ausübe.
In letzter Zeit hat sich in mir wieder das Fernweh geregt und so nutze ich die Chance, die
Stelle als Mathematik und Naturwissenschaftslehrer am CSM anzutreten.
Ich freue mich, zusammen mit meiner Partnerin
im Sommer nach Spanien zu ziehen, um am Colegio Suizo in Madrid zu arbeiten, und hoffe auf
viele positive kulturelle und kulinarische Erlebnisse. Dabei möchte ich Spanien kennenlernen
und auch Spanisch als Sprache neu lernen.
Ich freue mich sehr auf ein spannendes Schuljahr als Klassenlehrerin einer 4. Primarklasse in
Madrid und eine gute Zusammenarbeit mit den
Eltern, den Teamkolleginnen und Kollegen.
Rahel Beeler
Natalie Meier
Patrick Setz
Natalie Meier
Boletín del Colegio Suizo de Madrid
Patrick Setz
Mitteilungsblatt der Schweizer Schule Madrid
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NICHT VERGESSEN / A RECORDAR
Como siempre, la señora
Simone Boss nos facilita
algunas fechas importantes para la comunidad
escolar. Por favor, no las
olviden.
Septiembre
7
Lu
Primer día lectivo, media jornada. Salida: 13:35 h
Diciembre
22
Ma
Último día lectivo antes de las vacaciones
Enero
Simone Boss
Esencial
para el CSM:
su nuevo
ideario
Desde Septiembre de 2015 hasta Abril de 2016
VACACIONES DE NAVIDAD Y AÑO NUEVO
11
Lu
Primer día lectivo después de las vacaciones
Febrero
7-12
Do-Vi
Semana de Esquí 5º Primaria - II BACH
Febrero
8-12
Lu-Vi
Semana de Economía III BACH
Febrero
8-12
Lu-Vi
Semana Especial PKG - 4º Primaria
Febrero
15
Lu
Día de descanso
Marzo
17
Ju
Último día lectivo antes de las vacaciones
Abril
Unser neues Leitbild
Seit Anfang dieses Schuljahres arbeiten wir an
einem neuen Leitbild für die Schweizer Schule
Madrid. Gemeinsame Ziele und eine klar definierte pädagogische Grundorientierung sollen für
Identität und Stabilität sorgen.
In den Prozess wurden alle an der Schule beteiligten Gruppen einbezogen; das heisst Schulvorstand, Eltern, Schülerinnen und Schüler sowie alle
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Umfassende
Befragungen und ein schulinterner Workshop
unter professioneller externer Leitung vom 7.
November 2014 dienten dazu, Visionen und Kerngedanken des schulischen Zusammenlebens
herauszuschälen. Es wurden Schwerpunkte gesetzt und Leitsätze formuliert. Die Steuergruppe
fasste alles zu einem Leitbild zusammen, legte
das Ergebnis erneut verschiedenen Gruppen zur
Begutachtung vor und veranlasste schliesslich die
grafische Gestaltung.
VACACIONES DE PRIMAVERA
4
Lu
Primer día lectivo después de las vacaciones
Von September 2015 bis April 2016
September
7
Mo
Erster Schultag, Halbtagsunterricht bis 13.35 Uhr
Dezember
22
Di
Letzter Schultag
Januar
Mo
Erster Schultag
Februar
7-12
So-Fr
Skiwoche der 5. Prim. - II BACH
Februar
8-12
Mo-Fr
Wirtschaftswoche des III BACH
Februar
8-12
Mo-Fr
Spezialwoche PKG - 4. Primarschule
Februar
15
Mo
Ruhetag
März
17
Do
Letzter Schultag
April
8
WEIHNACHTS- UND NEUJAHRSFERIEN
Nach intensiver Arbeit sind wir stolz auf das neue
Schuljahr 2015/16 das Leitbild präsentieren zu
können.
11
Sin duda, un ideario resulta absolutamente
esencial para un centro educativo; en él se
manifiestan sus directrices pedagógicas, educativas, éticas, sociales... En consonancia
con esta aseveración, el grupo conductor del
ideario, compuesto por las Sras. Aenishänslin,
Cincera, Gendre y Vera, y por el Sr. Fluri, ha
elaborado, con la participación de toda la comunidad escolar, un nuevo ideario, el cual recibirán ustedes conformado en un folleto.
Der nächste Schritt ist die Überarbeitung des
Schulprogramms. Darin sollen die Leitlinien als
Arbeitsvorhaben erscheinen, die darauf im Schulalltag gemeinsam umgesetzt werden.
Steuergruppe Leitbild:
Barbara Aenishänslin, Eva Cincera,
Daniel Fluri, Elizabeth Gendre
und Olivia Vera
FRÜHLINGSFERIEN
4
Mo
Erster Schultag
Boletín del Colegio Suizo de Madrid
Mitteilungsblatt der Schweizer Schule Madrid
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NICHT VERGESSEN / A RECORDAR
Actividades extraescolares
y servicios básicos, más
perfeccionados y novedosos
Como cada año escolar, el próximo contaremos
con las habituales actividades extraescolares
y con otras nuevas, además de con guardería,
comedor… Por favor, lean el artículo firmado
por el Sr. Mangold y, ante cualquier duda, también para una información más detallada, pónganse en contacto con él:
[email protected]
Estimados padres:
Roger Mangold
El CSM desea cubrir una amplia oferta de cualificados cursos, con garantizada continuidad,
en las áreas de deporte, cultura, música y baile, idiomas y refuerzo; también un gran número
de cursos en alemán. Además de estos cursos
propiamente dichos, ofrecemos los servicios de
comedor, guardería, deberes, estudio y refuerzo.
No obstante, la prioridad de las clases diarias de
los citados cursos son la diversión y el entretenimiento y ¡no el (alto) rendimiento!
A continuación, pueden ustedes leer algunos
artículos acerca de las diversas actividades
extraescolares, presentadas en orden alfabético. Les serán de mucha utilidad y les ayudarán
a escoger las adecuadas para su hija/o. Naturalmente hay más, de las que ustedes también
podrán contemplar fotos en este artículo: con
agrado, el Sr. Mangold les informará de ellas.
Alemán para los peques
Gemütlich und mit viel Spass Deutsch lernen
in unserer kleinen Deutschstunde, am Nachmittag im Prekindergarten. Fast ist das Schuljahr
vorbei und wir haben viel gelernt und gespielt.
Nächstes Jahr geht es wieder los…
Malupe Aguilar
• Visual Arts
• Robotics – Maker
• Atletismo
• Fútbol 11 infantil (Liga)
• Cocina exprés
• Taller de cómic
Los tiempos de ahora han dado paso a una
educación y a una enseñanza en la danza que
requieren desafíos por parte de los maestros,
que nos han llevado a transformar los paradigmas actuales de la enseñanza.
Para ello, debemos redefinir los objetivos y
adaptarlos a la nueva sociedad.
Fútbol
Mundialito. Sábado, 9 de mayo de 2015
Desde la danza, en el Colegio avanzamos hacia
la sociedad del conocimiento, como nos anunció la UNESCO en el 2005, de una manera saludable.
¡El Colegio Suizo de Madrid fue proclamado el
Mejor Equipo del torneo!
Como profesora de Danza Clásica y Española,
me planteo mi papel de maestra o profesora
como entrenadora de la mente de mis alumnos
para facilitarles su aprendizaje, en vez de pensar en poseer la verdad absoluta, y así descubrir
juntos, cada alumno y yo, cómo puede desarrollarse cada uno, dando responsabilidades sobre
el aprendizaje también a ellos.
Este evento, que tuvo lugar en el Liceo Francés
y que se celebra cada año, contaba con su última jornada el sábado 9 de mayo y tuvimos una
grata sorpresa: el CSM fue proclamado el Mejor
Equipo del torneo. En este evento, cuyo objetivo
principal es tener un intercambio cultural entre
colegios de otros países alrededor del fútbol,
compitiendo de una forma sana y deportiva, en
donde lo de menos son los resultados, todos ganan y se les entrega una medalla.
A través del movimiento y de su relación con
la música, que es la vibración, o sea, la propia
vida, podemos descubrir quiénes somos, cómo
nos comportamos y su grado de congruencia,
cómo nos desenvolvemos en el entorno, cómo
nos afectan las emociones, cómo podemos
aprender a gestionarlas, cómo podemos incluso cambiarlas... La danza nos permite ser los
actores y directores de nuestra propia vida.
Así que ahora su misión consiste en sentarse
con su hijo/a, estudiar detenidamente los cursos citados y escoger uno o dos cursos que él/
ella pueda afrontar y donde pueda convertirse
en un/a experto/a a lo largo de los años. De
este modo, reforzará su motivación y autoestima, bases para fortalecerse en las demás áreas
de la vida escolar.
10
La educación es un viaje apasionante sin destino, ya que nunca podremos decir que lo hemos
aprendido todo.
De los beneficios físicos, ya sabemos todos. Y
de su relación con la salud. Pero sí quiero hacer
mención al equilibrio entre cuerpo y mente que
se establece con la danza; no el uno sin el otro,
no uno más que otro.
El año escolar 2015-16 contaremos con los mismos cursos que en este 2014-15, a punto de
concluir, y además ofreceremos los siguientes:
Danza
La organización se reserva entregar un trofeo al
mejor colegio, teniendo en cuenta los mejores
valores educativos y deportivos, en donde entramos todos: jugadores, entrenadores, padres,
afición, etc. Es, para nosotros y para el Colegio,
una gran satisfacción haber logrado este trofeo,
ya que conseguimos representar con orgullo al
Colegio y dejar la imagen que se merece.
Fernando Cermeño,
entrenador del equipo CSM
No dejemos de bailar ni un solo día de nuestra
vida.
Mónica Bello
Roger Mangold,
jefe de Actividades Extraescolares
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Mitteilungsblatt der Schweizer Schule Madrid
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NICHT VERGESSEN / A RECORDAR
Judo
Judo, defensa personal y habilidades gimnásticas:
Primaria y Secundaria.
Baby judo: Jardín de Infancia.
Psíquicamente es una actividad óptima para
los tímidos, por la estrecha relación a la que da
lugar, y para los agresivos, pues resulta una válvula de escape excelente. A diferencia de otros
deportes de combate, no desarrolla la agresividad, sino que canaliza la combatividad.
¿Por qué la práctica de judo y defensa personal
desde pequeños?
La UNESCO declaró el judo como el mejor deporte inicial formativo para niños, a partir de
los 3 ó 4 años, ya que desarrolla una educación física integral y potencia las habilidades
psicomotrices (ubicación espacial, perspectiva,
lateralidad, lanzar, tirar, empujar, arrastrarse),
así como de relación con las demás personas,
haciendo uso del juego y de la lucha como elemento integrador-dinamizador.
a que los niños aprendan a caer al suelo sin
hacerse daño. El siguiente paso consiste en
aprender a hacer y practicar llaves.
El COI lo considera el deporte más completo,
por promover valores como la amistad, la participación, el respeto y la superación personal.
La Sociedad Española de Cardiología asegura
que es un deporte que desarrolla todos los músculos del cuerpo por igual y que favorece un crecimiento saludable en los/as niños/as.
Una de las enseñanzas más prácticas del judo
es aprender a caer para evitar lesiones.
Beneficios psicológicos de la práctica de judo
A través de la relación que se crea con el compañero, se aprende a respetarlo, confiar en él,
adaptarse, cooperar, ceder y resistir, aprender
y enseñar, responsabilizarse de sus acciones y
saber ponerse en el lugar de su compañero.
Beneficios del judo en la forma física de los
niños
El judo favorece el desarrollo óptimo de la coordinación, la flexibilidad, el equilibrio, y su práctica contribuye al desarrollo armonioso de todos
los grupos musculares del organismo.
Posibilita un mayor crecimiento óseo y un mejor
fortalecimiento de las articulaciones, al mismo
tiempo que las dota de resistencia del cuerpo
frente a la fatiga y la enfermedad.
El judo ofrece al niño un formidable abanico de
sensaciones y percepciones que le faculta la
mejora de su adaptación.
Las clases terminan con juegos que favorecen
el desarrollo de sus capacidades. En junio se
celebra el Festival de Judo, seguido de una entrega de trofeos, medallas y diplomas para cada
judoka.
¡Por supuesto que todos están todos invitados!
Nota: Expresar las gracias a nuestro coordinador, Roger Mangold, y a la Dirección un año
más por su profesionalidad.
José Güemes Vicario,
más de 25 años en el Colegio Suizo,
maestro entrenador nacional de Judo,
Cinturón Negro 8º DAN
Merle Pieper
Sustituta de Veronika Collura.
Presentación personal
Hallo, ich heisse Merle Pieper. Geboren und
aufgewachsen bin ich im Norden von Deutschland. Genauer gesagt in Kiel. Meine Ausbildung
zur Erzieherin habe ich in Neumünster an der
Europaschule im Sommer 2013 abgeschlossen.
Da ich während der Ausbildung Berufserfahrung
in verschiedenen deutschsprachigen Einrichtungen in Barcelona und auf Teneriffa sammeln
konnte, hat mich wieder das Fernweh (und die
Sehnsucht nach Spanien) gepackt und ich bin
gleich im Anschluss darauf nach Madrid gezogen.
Ich freue mich sehr auf eine spannende und
ereignisreiche Zeit an der Schweizer Schule.
Merle Pieper
Metodología de los cursos de judo
La Escuela de Judo del Colegio Suizo cuenta
actualmente con más de 60 alumnos. La actividad está dirigida por D. José Güemes Vicario,
maestro entrenador nacional de Judo, Cinturón
Negro 8º DAN, y dos profesoras de 2º DAN.
La clase comienza y termina con un saludo japonés, en señal de respeto al tatami y a los compañeros. Las primeras clases están dedicadas
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NICHT VERGESSEN / A RECORDAR
Smart-Kids Abacus
A los niños del Kinder les gusta mover las cuentas
del ábaco gigante, con sus dedos tan pequeños
y sus mentes tan grandes. Un objeto fantástico
que les sirve para entender la realidad, donde
hay espacio para cuentos y canciones, donde el
número uno es el rey y cada número hace sus
locuras.
Natación
El 10 de junio terminó el segundo curso de colaboración de nuestra Escuela de Natación Infantil Baby Ocean con el Colegio Suizo de Madrid.
Es un orgullo para nosotros haber tenido que
duplicar horarios de clase este año, debido a la
gran demanda que ha habido. Espero que se deba
a la satisfacción tanto de los padres como de
los alumnos que han asistido a nuestras clases.
El sábado 13 de junio, presentamos un vídeo
en el que pudieron ver cómo se desarrollaron
estas clases de natación, en las que han participado los alumnos de CSM.
No me quiero olvidar de la parte fundamental
de nuestro trabajo: sus alumnos. Gracias Sarah,
Maïa, Alejandro, Ariadna, Duarte, Fabio, Jaime,
Valerie, Olivia, Laura, Javier, Enrique, Alicia,
Germán, Isabel, Carmen, Emmanuel, Juanpe,
Anna, Adriana, Pelayo, Sofía, Alejandro, Adriana
y Leo. Ha sido un placer haberos tenido entre
nosotros durante todo este curso. Tanto vuestros profes como yo, os deseamos a todos que
tengáis un verano estupendo y que disfrutéis a
tope de vuestros ratos en el agua.
Os esperamos aquí el próximo año y queremos
animar también a todos aquellos que quieran
aprender tanto como estos pequeños pececillos.
Durante este curso, hemos visto cómo niños,
que el año pasado vinieron con miedo al agua
y terminaron sabiendo nadar, han repetido este
año y ya están aprendiendo a nadar tanto a
crol como a espalda. Tenemos que pensar que
nuestra actividad va dirigida a niños de edades
comprendidas entre los 2 y los 6 años. Todos
ellos se esfuerzan día a día por aprender a nadar, los más pequeños, o a mejorar su técnica
de nado, aquellos que ya dominan este medio,
a la vez que hacen lo que más les gusta: jugar.
Los niños que se han incorporado por primera
vez este curso han conseguido superar todos los
objetivos propuestos. Hasta los chiquitines van
a disfrutar de lo lindo este verano en el agua.
El ábaco es para ellos un juego de “bolas”, pero
ayuda a la concentración y a estructurar mucho
mejor el pensamiento y el cálculo aritmético.
A N. e I. les gusta entrenar a través de la tablet y fueron los primeros en usar cálculo mental a través del ábaco. Enhorabuena pequeños
smart-kids: ¡lo estáis haciendo muy bien!
Diana Huerga
H. y A. disfrutan mucho con juegos como el de
los olores o los puzzles 3D… y ¡cómo les gusta
conseguirlo!
Todas las semanas, los mayores hacen dinámicas de grupo para buscar una solución: ¿Cómo
podrán salvarse en una isla incendiada cuando el
viento…?, ¿cómo habrán podido robar a Cleopatra las piedras preciosas, si un áspid los protegía
y...? Son retos planteados para estimular la capacidad de resolución de problemas, aparentemente difíciles o casi imposibles.
Hoy M. ha descubierto una solución no prevista, pero también válida..., es la magia del desarrollo del pensamiento lateral. A M. le parece
interesante apuntar las soluciones.
En nuestras historias, les encanta ser el/la narrador/a y, además, participan muy activamente en la teatralización, es decir, ellos forman
parte de la escena –a veces histórica.
¡Que no dejen pasar esta oportunidad!
Mariví Lacomba,
directora de Baby Ocean
Gracias a la constancia de los alumnos y a la
buena organización que el CSM brinda a sus
actividades extraescolares, nuestra escuela de
natación puede conseguir que estos objetivos,
propuestos por nosotros, se cumplan.
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NICHT VERGESSEN / A RECORDAR
Tenis para toda la vida
Nuestra ilusión como profesionales del tenis,
con más de 25 años de experiencia, es que
cada alumno puede encontrar, mediante la
práctica de este deporte, amistad en cualquier
lugar del mundo que el futuro le asigne y felicidad para atemperar el estrés que suponen los
desafíos propios de la vida.
Antonio Gutiérrez
Felicitamos a los padres-madres que practican
asiduamente algún deporte, pero comunicamos
nuestra admiración especial, como ejemplo deportivo, a Claudia y Jacobo, madre y padre de
dos de nuestros alumnos, por practicar tenis
semanalmente. A todos los padres/madres
les deseamos lo mejor... que, junto a sus hijos,
puedan disfrutar de jugar juntos, sumando otra
experiencia agradable a los momentos familiares, por ejemplo, en vacaciones.
Continuamos dando la bienvenida a los nuevos
alumnos (Kinder y/o mayores) que, por primera
vez, se inician con nosotros en las clases de
tenis. Nuestra tarea tiene, como objetivo, enseñar un tenis progresivo (paso a paso), desde lo
lúdico-divertido hasta la competición, siguiendo la metodología que sugiere la Federación de
Tenis Internacional (ITF), la Real Federación Española de Tenis (RFET) y la Federación de Tenis
de Madrid (FTM). Véase:
http://www.youtube.com/watch?v=lDZUfKD5eK0
Ajedrez
Diplomas de reconocimiento deportivo
Guardería
Hip Hop
Una idea para motivar la actitud deportiva positiva y progresiva. Los diplomas se entregan
a fin de cada temporada, en el evento de fin
de curso escolar (Día del Tenis). Cada diploma
ofrece la participación activa del alumno, ya
que, dependiendo de cada edad, cuenta con la
posibilidad de colorear un dibujo o de colocar
fotografías propias en situación de juego-tenis.
Esgrima
Agradecimientos
• Al Colegio y a Roger Mangold por apreciar la
alta calidad de nuestro trabajo profesional.
• A la revista Flash, por invitarnos a participar
una vez más.
• A todos los papás-mamás que, coordinando
los tiempos (horarios/días), ayudan a que el
tenis de nuestros alumnos sea posible.
Expresa tus emociones y sentimientos bailando. Bailar es un arte.
Lego
¡Bienvenidos a esta gran experiencia deportiva!
Para más información: [email protected]
Antonio Gutiérrez
Animalia
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NICHT VERGESSEN / A RECORDAR
Método ciego
Un campamento de verano
megaguay
Mut Tut Gut
Duración:
Desde el lunes 29 de junio hasta el 31 de julio,
con la posibilidad de participar una semana,
dos, tres, cuatro o el total de las cinco semanas.
Participantes:
Alumnos del CSM y niños y jovencitos que no
son alumnos del CSM.
De todos es sabido que el campamento de
verano de julio de 2014 fue todo un logro.
No esperen menos del de este verano de
2015, sino, aunque difícil pero no imposible,
incluso más.
Roger Mangold
Edad:
De 2 a 12 años, ambas edades inclusive.
Proyecto Gimnasia
Para los más pequeños:
Juegos divertidos, actividades creativas y piscina.
Para los mayores:
Juegos y deportes como unihockey, bádminton,
gymkanas, baloncesto, fútbol, baile y natación;
adicional y posiblemente, clases de tenis intensivo y talleres creativos.
Modelar
Para todos:
Actividades especiales en alemán, una excursión
diferente cada semana.
Horario:
De 8:30 a 16:30 h. o de 8:30 a 14 h., tentempié
y almuerzo incluidos. Posibilidad de comenzar
a las 8 h.
Pequeños pintores
Más información:
www.colegiosuizomadrid.com
(>Servicios >Extraescolares)
[email protected]
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Roger Mangold,
Leiter der Freizeitaktivitäten
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Programas de Grado
Facultad de las Artes
y las Letras
Curso de música
para nuestros alumnos
Una combinación perfecta: un curso de música
a comienzos del verano y un entorno natural,
su lugar de celebración. María José Cortés y
Fernando de la Horra son sus veteranos conductores. Para una información más detallada,
consulten su página web y no duden en contactar con ellos. Les atenderán con mucho gusto.
María José Cortés
Artes Escénicas
Periodismo
Educación Primaria Bilingüe
Comunicación Audiovisual
Educación Infantil
Publicidad y Relaciones Públicas
Lenguas Modernas
Marketing y Comunicación Comercial
DOBLES TITULACIONES OFICIALES
Bienvenidos al XII Curso de Música en Verano
“Collegium Musicum”, que tendrá lugar del 5 al
10 de julio de 2015.
¿Por qué llevar a nuestros hijos a un curso de
música en verano?
Porque les ofrecemos la oportunidad de vivir
unos días en un entorno natural privilegiado,
con un ambiente musical excepcional, que les
brindarán experiencias únicas y emociones intensas compartidas con otros niños de diversas
procedencias y unidos por una pasión común:
¡la música!
Este año hemos cambiado de centro. El curso
tendrá lugar en el Centro de Naturaleza Cañada
Real. Se trata de un lugar especializado en la
recuperación y supervivencia de animales heridos, que ofrece un hábitat idóneo a animales
incapaces de vivir en libertad. Así tendremos la
oportunidad de tener cerca y conocer de primera mano el modo de vida de linces, lobos,
cabras montesas...
Serán unos días plenos de música, naturaleza,
deportes y juegos, en un paraje excepcional.
Pueden encontrar más información en la página
web www.collegiummusicum.es
María José Cortés
y Fernando de la Horra
DOBLES TITULACIONES OFICIALES
Artes Escénicas + Comunicación Audiovisual
Periodismo + Comunicación Audiovisual
Educación Primaria Biligüe + Educación infantil
Periodismo + Relaciones Internacionales
Educación Primaria Bilingüe + Lenguas Modernas
Comunicación Audiovisual +
Publicidad y Relaciones Públicas
+ Diploma English Professional Skills (Obligatorio)
Fernando de la Horra
Facultad de Ciencias
de la Comunicación
Facultad de Ciencias Sociales
Derecho
Seguridad
Relaciones Internacionales
Derecho en Entornos Internacionales
(Derecho + Juris Doctor en USA)
ADE - Administración y Dirección de Empresas
ADE INTERNACIONAL
ADE + Bachelor in European Business
ADE + BA in International Economics
Turismo
DOBLES TITULACIONES OFICIALES
Derecho + Relaciones Internacionales
Derecho + ADE - Administración
y Dirección de Empresas
ADE - Administración y Dirección
de Empresas + Relaciones Internacionales
ADE - Administración y Dirección de Empresas +
Marketing y Comunicación Comercial
ADE - Administración y Dirección de Empresas +
Turismo
Relaciones Internacionales + Turismo
Turismo + Marketing y Comunicación Comercial
+ Diploma English Professional Skills (Obligatorio)
Ciencias de la Salud
Enfermería
Publicidad y Relaciones Públicas +
Marketing y Comunicación Comercial
+ Diploma English Professional Skills (Obligatorio)
Escuela Politécnica Superior
y Escuela de Arquitectura
Ingeniería en Tecnologías Industriales +
Máster Universitario en Ingeniería Industrial
Ingeniería Mecánica
Ingeniería del Automóvil
Ingeniería en Diseño Industrial y
Desarrollo del Producto
Fundamentos de la Arquitectura +
Máster Universitario en Arquitectura
Diseño de Interiores
Bellas Artes
DOBLES TITULACIONES OFICIALES
I. Tecnologías Industriales + Ingeniería Mecánica
I. Mecánica + Ingeniería del Automóvil
I. Diseño Industrial y Desarrollo del Producto +
I. del Automóvil
I. Diseño Industrial y Desarrollo del Producto +
Bellas Artes
Fundamentos de la Arquitectura +
I. Diseño Industrial y Desarrollo del Producto
Fundamentos de la Arquitectura + Bellas Artes
Fundamentos de la Arquitectura +
Diseño de Interiores
Bellas Artes + Diseño de Interiores
+ Diploma English Professional Skills (Obligatorio)
Fisioterapia
+ Diploma English Professional Skills
Titulación también ofrecida en modalidad bilingüe.
En el Plan de Estudios se ofrecen asignaturas en inglés que
conducirán a la obtención de un Diploma acreditativo.
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PÄDAGOGIK / PEDAGOGÍA
La loable labor del tutor
de clase
Es preciso que todos seamos conscientes de
lo que representa ser tutor/a de clase: se trata
de una variada, encomiable y ardua tarea que
la Sra. Eva Cincera, tutora de la clase 2º de
Primaria, y Mademoiselle Frédérique Defontaine, tutora de I de Bachillerato, nos explican a
continuación. Aunque su abordaje no abarque
todos los cursos, nos permite formarnos una
clara idea de esta inestimable tarea.
Für die Klassenlehrerin bedeutet es eine Herausforderung, die Schüler individuell zu fördern und
zu erkennen, wann spezielle Massnahmen nötig
sind. In der 1.–3. Klasse werden wichtige
Grundlagen für erfolgreiches Lernen gelegt.
(z.B. in den Bereichen Problemlösungsverhalten,
Mathematik, Rechtschreibung).
Oberste Priorität hat die Freude am Entdecken
und Lernen!
Die Klassenlehrerin unterrichtet und erledigt
anfallende administrative Arbeiten
Die Aufgaben einer Klassenlehrerin der 1.–3.
Klasse sind vielschichtig und müssen immer
wieder dem Entwicklungsstand der Schüler und
Schülerinnen und den Anforderungen der Institution angepasst werden. Die folgende kurze
Beschreibung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
Die Klassenlehrerin ist präsent und ansprechbar
Die Klassenlehrerin der 1.–3. Klasse verbringt
viel Zeit mit ihren Schülern und Schülerinnen.
Sie erlebt die Kinder nicht nur im Unterricht sondern auch beim Essen, während Pausen oder
bei Unternehmungen ausserhalb des Schulareals, wie etwa im Schwimmbad und lernt dadurch die Kinder von vielen Seiten kennen. Die
Klassenlehrerin ist eine wichtige Anlaufstelle für
unterschiedlichste Anliegen seitens der Schüler
und Schülerinnen, der Eltern und anderer Lehrkräfte der Schule.
Die Klassenlehrerin schafft Raum für Entfaltung
Sie unterstützt die Schüler und Schülerinnen
dabei, ihre Fähigkeiten zu entdecken und zu entwickeln und regt zur Selbständigkeit an. Damit
dies gelingt, sorgt sie für ein vertrauensvolles
Klassenklima.
Am CSM sollen sich die Kinder während der
ersten Schuljahre nach ihrem persönlichen
Rhythmus entwickeln dürfen. Die Unterschiede innerhalb einer Klasse sind oft sehr gross.
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Die Haupttätigkeit jeder Lehrkraft ist das Unterrichten. Das gilt auch für die Klassenlehrerin.
Immer wieder überdenkt sie bei der Planung
der Lektionen die Methoden und sucht nach
geeigneten Unterrichtsformen, nach neuem
Material und sinnvollen Hausaufgaben. Die
Korrekturarbeit nimmt parallel zum Alter der
Schüler zu. Daneben führt sie Absenzenkontrollen und verwaltet die Klassenkasse. Sie erledigt
die interne und externe Mail-Korrespondenz,
berät sich mit Eltern und schreibt Berichte. Als
Klassenlehrerin beteiligt sie sich aktiv an zahlreichen Schulanlässen.
Die Klassenlehrerin achtet auf alles
Bei jüngeren Kindern hat die Klassenlehrerin
die Übersicht über ausserschulische und andere Aktivitäten und versucht auch die Kontrolle
über Jacken und Sportkleidung zu wahren. Sie
verfügt über einen grossen Vorrat an Pflastern
und Trostsprüchen für kleine Verletzungen und
an Tüten für ausgefallene Milchzähne oder auf
dem Pausenhof gefundene Schätze. Sie ist in
der Lage, in Konfliktsituationen zu helfen und
Geburtstagstorten in die gewünschte Anzahl
Stücke zu schneiden.
Die Klassenlehrerin macht sich Gedanken über
ihre Schüler und Schülerinnen und freut sich
über ihre Fortschritte. Sie übernimmt gern die
Verantwortung als Wegbegleiterin durch die
ersten drei Primarschuljahre.
Eva Cincera
Rôle d’une tutrice de I de
Bach, Madame Defontaine
Cette année, j’ai été tutrice du groupe de I de
Bach, une année charnière entre le secondaire
et le Bachillerato. Les élèves voient leur routine bouleversée, ils ont de nouveaux profs, ils
changent de classe entre chaque cours. En
bref, ils sont arrivés dans un nouveau système
où ils possèdent plus de libertés et d’autonomie
mais aussi plus de responsabilités. Le rôle de
leur tutrice est de pouvoir les encadrer et de
les aider dans leur intégration en Bach. Je les
aide à devenir plus autonomes et responsables.
D’ailleurs le changement chez les élèves entre
le début et la fin de l’année est considérable.
Être tuteur ou tutrice est une responsabilité à
part entière. En effet, le tuteur est le maillon indispensable entre l’élève, les parents et l’école.
La communication joue un rôle prépondérant et
se caractérise par l’intermédiaire de réunions
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avec les parents par exemple, dés que la situation l’exige ou encore via Phidias. Le contact est
très fluide. C’est un véritable travail d’équipe en
vue d’améliorer le bien-être des élèves et donc
de leur possibilité.
En théorie, nous avons une heure par semaine
consacrée au tutorat. Pendant cette heure, les
contrôles des retards, des notes d’absences et
de la vie en communauté se font. Nous pouvons également avoir un débat ou une miniassemblée pour aborder un sujet concret de la
vie au Bach. Mais la tâche ne s’arrête pas là,
il y a d’autres offices à gérer. Par exemple, les
fêtes de Noël ou d’été où il faut aussi organiser un stand. Cette année, pour la fête de Noël
on a organisé un Casino et un karaoké. Dans
un autre registre, les élèves doivent également
s’organiser pour collecter des fonds pour leur
voyage de « fin de curso » qui aura lieu en 3ème
année de Bach. En 1ère année de Bach, ils font
des sandwiches qu’ils vendent et cet argent
gagné va à la cagnotte de la classe. Je m’assure
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PÄDAGOGIK / PEDAGOGÍA
Estamos al día: clase de Informática
en el CSM
Nuestro punto de mira no es ser los abanderados de... pero sí el estar al día en todos los
ámbitos acordes a un centro educativo; por
ello, en un mundo tan tecnológico como el
nuestro –quede muy, muy claro que abogamos
por un uso racional de la técnica y que descartamos un uso adictivo-, a partir de la clase 5º,
nuestros alumnos reciben clase lectiva de Infórmatica; se trata de una base que, en cursos
posteriores, irá ampliándose a sólidos conocimientos. Nos informa la Sra. Janine Boutellier.
Informatikunterricht
Technologie, Internet und Computer gehören
heute für viele Menschen zum Alltag. Dennoch
gibt es an vielen Schulen keinen obligatorischen Informatikunterricht und es existiert
auch kein offizieller Lehrplan.
Anders an unserer Schule! Die Schweizerschule
hat die Wichtigkeit erkannt und erteilt seit mehreren Jahren Informatikunterricht. Die Schüler
beginnen in der
que chaque élève se responsabilise et fait ses
sandwiches, chose qui n’est pas toujours évidente et que les «fonds» soient bien collectés.
Être tutrice crée certainement un lien entre le
professeur et ses élèves. En cas de problèmes
ils savent qu’ils peuvent m’en parler, j’essaye
de les motiver quand la vie d’ado n’est pas
toujours simple. En effet, je vois mes élèves
au sein du collège mais aussi au long d’autres
activités telles que les excursions comme celle
d’Avila avec Madame Garcia. Je peux dire que je
connais assez bien mes élèves: les sportifs, les
plus réservés, mes petits assistants, les têtes
en l’air, les plus studieux et les clowns. D’ailleurs, c’est toujours avec plaisir que j’organise
avec le groupe une petite fête ou pique-nique
pour le départ d’un élève en échange scolaire.
En résumé, pour être tuteur ou tutrice, il faut
avant tout beaucoup d’énergie car c’est une
fonction très complète, active et il ne se délimite certainement pas à une heure par semaine.
5. Klasse mit einer Wochenstunde. Später im
Gymnasium kann Informatik als Wahlpflichtfach
weitergeführt und mit einer Matura abgeschlossen werden.
Im Informatikunterricht erlernen die Schüler
die Grundlagen der Informationstechnologie (IT),
Elektronischen Datenverarbeitung (EDV) und den
sachgemässen Umgang mit dem Computer.
Denn der Umgang mit EDV ist heute nicht nur
allgemeine Studienvorbereitung, sondern vor
allem wichtige Allgemeinbildung. Der richtige
Umgang mit Standardsoftware wie Word, Excel
und Powerpoint ist sehr wichtig.
Janine Boutellier
Im Informatikunterricht lernen wir viele verschiedene Sachen, z.B. die richtige Bedienung
der Maus, Bilder malen, ausschneiden, kopieren, einfügen, Tabellen erstellen, formatieren,
Blätter gestalten und wie man richtig im Internet surft. Zudem lernen wir auch den richtigen
Wortschatz (Browser, Modem, Cursor...).
Ich persönlich mag den Unterricht sehr gerne
und lerne viel, das ich sonst nicht herausbekommen hätte. Informatik ist eines meiner Lieblingsfächer.
Sylvia Halbach, 5° B
Frédérique Defontaine
Dies erlernen die Schüler mit praktischen Übungen auf ihrem Computer, bei denen sie gemäss
dem „try & error – Prinzip“ viel ausprobieren sollen.
Das macht allen Spass und erfolgt ohne Notendruck.
Zudem werden die Schüler gerade im Anfangsunterricht auf die Chancen, besonders aber auch auf
Gefahren und Risiken der Nutzung des Internet
aufmerksam gemacht (Medienkompetenz).
Im weiteren Verlauf des Unterrichts lernen
die Schüler, Computer selbständig zu benutzen
(Angewandte Informatik) und selbst Programme
mit objektorientierten Programmiersprachen zu
schreiben.
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Janine Boutellier
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PÄDAGOGIK / PEDAGOGÍA
Im Informatikunterricht haben wir viel Spass
und ich lerne viel. Im Informatikraum ist es einfach nur cool und es macht den schlechtesten
Tag der Woche (Montag) ein bisschen besser.
Ich mag es, mit dem Computer zu arbeiten und
viel auszuprobieren.
Christian Möst, 5° A
Im Informatikunterricht lernen wir viel über den
Computer und das bringt mir viel im Leben. Wir
lernen z.B. verschiedene Symbole einzufügen,
Bilder aus dem Internet einzufügen, Blätter
schön zu gestalten und wie man im Internet
nach Informationen sucht. Für mich ist es das
beste Fach, denn es macht Spass und wenn wir
fertig sind, lässt uns Janine manchmal spielen.
Irene Ibáñez, 5° B
Beispiel eines Arbeitsblatts „Cliparts einfügen“
Arbeitsauftrag
SOL,
organización propia y autonomía: dos
herramientas claves en el aprendizaje
SOL
Selbst Organisatorisches
Lernen
Para el CSM es claramente relevante que ya
sus alumnos pequeños adquieran gradualmente una autonomía responsable en todos los ámbitos, entre ellos y muy destacado, en el académico. De ahí la creación de SOL, una forma de
aprender que activa la capacidad de autonomía
y de organización propia del alumno, también
fomenta su creatividad personal. Nos lo explica
la Sra. Olivia Vera Boss.
Aprender organizándose uno mismo
Este año, en 3º de Primaria, en la asignatura de
SOL, hemos descubierto a pequeños artistas
que, por parejas, siempre un alumno de 3º A y
otro de 3º B , han realizado verdaderas obras de
arte. La profesora Regula Lipp y yo solo les propusimos diversos temas, pusimos algunas condiciones y después les facilitamos el espacio
y el tiempo, para que ellos mismos dejaran
volar su imaginación y sus manos hicieron el resto, pues en SOL se trata de concebir una idea,
ponerse de acuerdo con el compañero y crear
juntos, de manera autónoma y libre, una obra.
Sin duda, uno de los proyectos más bonitos
este año ha sido concebir su propia galería de
arte partiendo de una caja.
organisieren und dabei Neues zu lernen. Eines
der schönsten und gelungensten Projekte war
eine Kunstgalerie mit einer Schachtel als Startobjekt.
Olivia Vera Boss
Wir hatten alle viel Spass in diesen Stunden
und sind sehr stolz auf unsere Schüler und ihre
selbständige Arbeit.
Olivia Vera Boss
Todos lo hemos pasado muy bien en esta asignatura y nosotras, las profesoras, estamos muy
orgullosas de nuestros alumnos.
Kleine Künstler
Wie machst du das?
• Öffne im Internet einen Browser.
• Gib ein Tier ein und suche unter Clipart.
• Klicke auf dein Bild, kopiere es (copiar)
und füge es hier ein (pegar).
• Jetzt musst du es formatieren.
• Klick dazu wieder auf das Bild, dann öffnet
sich die Symbolleiste Format (1).
• Klicke auf Textumbruch (2)
(formato de imagen).
• Klicke auf vor den Text (delante del texto).
• Zippe am Bild um die Grösse zu verändern
und setze es passend in die Tabelle ein!
26
In diesem Schuljahr konnten wir in den Klassen 3°A und 3°B kleine Künstler im Fach SOL
(selbstorganisiertes Lernen) entdecken. In gemischten Zweiergruppen haben die Kinder richtige Kunstwerke kreiert.
1
2
Wir haben den Schülern verschiedene Themen
vorgeschlagen, einige Bedingungen vorgegeben und dann den Raum und die Zeit zum Entwerfen und Herstellen zur Verfügung gestellt.
Alles andere mussten sie eigenständig erledigen, sich absprechen, forschen und ausführen
um schliesslich ihr Werk herzustellen. Denn in
SOL geht es vor allem darum, sich selber zu
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ERZIEHUNG / EDUCACIÓN
PÄDAGOGIK / PEDAGOGÍA
La relevancia del laboratorio
para diversas disciplinas de
Ciencias
Nuestras actividades
Como defendía el profesor y filósofo alemán
Wilhem Dilthey, no todas las disciplinas han
de ser abordadas de la misma manera: en las
disciplinas predominantemente de Ciencias
–Naturwissenschaften- ocupa un primer rango
la experimentación. Este lógico y acertado criterio es el que sigue nuestro departamento de
Ciencias; sus profesores nos lo explican.
en el laboratorio
La actividad experimental es uno de los aspectos
clave en el proceso de enseñanza y aprendizaje
de las ciencias, tanto por la fundamentación teórica que puede aportar a los estudiantes como
por el desarrollo de ciertas habilidades y destrezas para las cuales el trabajo experimental es
fundamental.
Se reconoce que las prácticas en el laboratorio
responden a finalidades diversas: familiarizarse
con algunos fenómenos, contrastar hipótesis
e investigar. También se ha recalcado el valor
de planear y desarrollar las prácticas según
tres objetivos principales: aprender ciencias,
aprender qué es la ciencia y aprender a hacer
ciencias.
En síntesis, las prácticas de laboratorio aportan
al estudiante cierta visión sobre la ciencia, en
la cual ellos pueden entender que acceder a la
ciencia no es imposible, que la ciencia no es
infalible y que depende de muchos factores.
Además de todo esto, quisiéramos resaltar la
importancia de disfrutar con nuestros alumnos
practicando con las ciencias.
La actividad experimental hace mucho más que
apoyar las clases teóricas de cualquier área del
conocimiento; su papel es importante en cuanto despierta y desarrolla la curiosidad de los estudiantes, ayudándolos a resolver problemas y
a explicar y comprender los fenómenos con los
cuales interactúan en su cotidianidad.
28
Posiblemente un arma de doble filo
y principalmente para nuestros hijos:
Internet
Mercedes Cebrián y Rolf Wirthlin
Los contenidos dañinos
en Internet
Introducción a la Escuela de Padres 2015/16
Como ya se ha comentado en anteriores artículos y también, desde la Escuela de Padres,
en nuestras charlas durante el presente curso
escolar, la tecnología y, más en concreto, Internet, suponen una magnífica herramienta para
todas las personas, independientemente de la
edad de estas. La tecnología y la red constituyen prácticamente una necesidad para nuestros hijos, pues su futuro y, a la vez, su presente
van a demandar rabiosamente la pericia y destreza en el uso de la tecnología.
Hacer un uso racional de los recursos, emplear
el tiempo adecuado en los diferentes espacios
a los que ya, con el simple uso de uno solo de
nuestros dedos, podemos acceder desde colegios, cafeterías, autobuses, coches, metro, etc.,
es la clave.
Sin duda alguna, tal y como se ha comentado y tratado, existe, además de la imperiosa
necesidad de la educación en tecnología, un
mundo lleno de sombras al que accedemos
desde nuestras pantallas. Es el mundo de los
denominados contenidos dañinos. ¿Qué es un
contenido dañino? La definición es realmente
compleja. Así como complejo es poder definir
quién es el bueno y quién es el malo a través
de la Historia y de los conflictos bélicos, en lo
referente a contenidos dañinos, sucede algo similar. Como en la vida misma, depende del público objetivo, de los valores y moralidad de las
personas, de las intenciones y finalidades que
persiguen la búsqueda. Por tanto, el concepto
constituye un canasto en el que es difícil saber
qué frutos ubicar.
Boletín del Colegio Suizo de Madrid
Como siempre, el Sr. Juanjo Millán nos brinda
un interesante artículo; en esta ocasión aborda
ese “arma de doble filo” a la que designamos
como Internet; muy útil, por supuesto, si sabemos hacer un sabio uso de ella, y muy perjudicial si nos adentramos en campos indebidos.
Este delicado y candente tema será el hilo
conductor de la Escuela de Padres durante el
próximo año escolar, innegablemente utilísimo
en nuestra labor de padres, de educadores y
de miembros conscientes de una sociedad.
Una información más exhaustiva se la ofrecerá,
con mucho agrado, el Sr. Millán:
juanjose.millá[email protected]
Juan José Millán
Hará cuatro años, en torno al mes de enero,
estuve impartiendo un curso sobre TIC (Tecnologías de la Información y Comunicación) a
docentes de escuela concertada en Andalucía.
Durante un fin de semana intentamos aterrizar
en la realidad que los escolares viven al frente
de la tecnología. Al abordar el tema de los contenidos dañinos, tratamos de entrar en la mente del adolescente, aunque dicho proceso sirve
también para los niños más jóvenes, y pensar
cuáles eran nuestras inquietudes en aquel entonces, cuando contábamos con la edad de
nuestros alumnos (eran profesores de Secundaria). Entre todos los profesores a los que impartía la formación, había uno, cordobés, con
acento muy, muy cerrado, que me complicaba
mucho la comprensión de todo lo que decía, y
lo que decía era realmente interesante. Era un
hombre que rondaría los 45 años y que había
crecido en un pequeño pueblo de Andalucía,
donde, no hacía mucho, no tenían ni línea telefónica. “Mujeres”, dijo él. Lo entendí muy bien.
Su interés con 14 años eran las mujeres, aseguró a todos, con una entonación y una expresión
facial que hicieron que aquellos 60 profesores
soltaran una gran carcajada. Comenzamos a
investigar cómo trataba de adentrarse en su
centro de interés. Entre todos se llegó a la conclusión de que intentaban robar alguna revista
a sus hermanos mayores, a veces se iban a zonas alejadas de su casa a comprar en el kiosco
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ERZIEHUNG / EDUCACIÓN
alguna revista que tratara el tema, recortaban
fotos de los semanales de los periódicos para
guardarlas en carpetas bajo su cama... y, en ese
momento, paramos, tras dejar la pizarra llena
de las estrategias del adolescente de hace 25
años para saciar su curiosidad. Entonces, nos
pusimos a traducir al lenguaje de hoy, al de la
tecnología, lo que ellos hacían. Llegamos a la
conclusión de que Google podría emular a la
perfección al clásico kiosco, pues, como ellos
comentaban, “¿Acaso hoy no leemos las noticias a través de Google?” Dicho esto, nos decidimos a buscar. Aquel cordobés nos sugirió su
búsqueda: “mujeres desnudas”. Fuimos a mirar
los resultados encontrados: 8.270.000 resulta-
dos en 0,21 segundos. “¡Dios mío!, ¿pero tantas
‘señoras’ hay en el mundo?”, exclamó con su
acento andaluz. Vídeos de Google aparecieron
429.000 en 0,14 segundos. Vídeos, a razón de
2 minutos por vídeo, son 858.000 minutos,
14.300 horas, es decir, casi 596 días de vídeos
de dicha temática ininterrumpidos. Podríamos
estar un año y medio viendo vídeos sin parar.
Si a esto aplicamos la subida exponencial de
datos año tras año, nunca dejaríamos de tener
material nuevo, ya que cada año se suben muchísimos más datos que el año anterior. Basta
con observar la imagen acerca del tráfico de
datos en solo un minuto, para poder hacerse
una idea.
Siguiendo esta gráfica, al ritmo de subida de
hoy, por cada hora que pasa, podríamos ver 72
nuevas horas de vídeo. Sin duda, se trata de algo
imparable, y así sucede con todo. 2.460.000
interacciones en Facebook y 347.222 fotos
compartidas por WhatsApp. ¿Qué se comparte?
¿Con qué objetivo se interactúa en Facebook,
Instagram, Twitter...?
Sin duda, este tema es un tema que se ha
encontrado con los adultos estupefactos y totalmente fuera de juego. Hemos tenido que
aplicar, por tanto, medidas de prevención secundaria y terciaria, desde los diversos estamentos educativos, fuerzas y cuerpos de seguridad del Estado y otras entidades que se
encargan de tratar este tema que despeina por
la velocidad a la que se mueve, hemos reaccionado frente al problema. Es el momento de
hacer prevención primaria: evitar que se caiga
en la complicación, que se entre en problemas.
Ahora ya conocemos y sabemos de lo necesario
de la tecnología y de la existencia de contenidos
dañinos: contenidos con carácter sexual explícito, con alusión a grupos homófobos, racistas,
xenófobos, radicales, violencia gratuita, exaltación del consumo de drogas, del terrorismo,
etc.
Padres trataremos dicho tema. ¿Cómo evitar
el contacto con la violencia? Comprendiendo
el fenómeno violento y radical y tratándolo en
casa, nuevamente desde la familia y, así, emprenderemos un camino desde octubre hasta
finales de curso, en el que trataremos de abordar los diferentes temas que pueden constituir
un contenido dañino y cómo, desde las casas,
ofrecer herramientas a nuestros hijos para que
puedan saber cómo manejar esos contenidos y
que se desarrolle un proceso por el cual nuestros hijos sepan manejar dichos contenidos
y no tenga que ser la prohibición la medida a
llevar a cabo para evitar que ellos entren en dichas páginas.
Confiando en que el tema sea de su interés, espero poder verles durante el próximo curso en
la Escuela de Padres.
Hasta entonces, quedo a su disposición mediante Phidias o mediante mi dirección de correo electrónico:
[email protected]
Un cordial saludo y felices vacaciones de verano.
Juan José Millán
Por tanto, en nuestra Escuela de Padres del
próximo año, seguiremos tratando como tema
cardinal la tecnología, pero esta vez enfocada
desde esa prevención primaria. ¿Cuál es la mejor forma de prevenir contenidos sexualmente
explícitos? Tratar la educación sexual desde el
hogar, desde la familia. En nuestra Escuela de
La Fondue
de Tell
Carretera de Burgos, km. 14 • 28108 Alcobendas (Madrid)
www.elchaletsuizo.es
Tel.: 91 650 42 58
30
Boletín del Colegio Suizo de Madrid
C/ Divino Pastor, 12
28004 Madrid
Tel.: 91 594 42 77
www.lafonduedetell.com
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ERZIEHUNG / EDUCACIÓN
De suma importancia:
autonomía personal a todas
las edades
Realmente esencial: nuestros alumnos, nuestros hijos deben aprender, siempre en consonancia con su edad, a ser autónomos y a
asumir responsabilidades; nosotros, los educadores y los padres, hemos de estar siempre ahí
para ayudarlos pero no para realizar sus tareas.
Este valioso artículo, redactado por la señora
Bárbara Sager, nos será de gran ayuda.
Autonomía Selbständigkeit
“Selbsttätigkeit führt zu Selbständigkeit”
Maria Montessori
El mundo que nos rodea es cada vez más complejo y cambiante. Ofrece una inmensidad de
posibilidades, pero también de riesgos. Nuestro primer impulso es proteger a los niños de
estos riesgos, aumentando el control y la ayuda
que les prestamos; no obstante, si los niños no
aprenden a ser autónomos, difícilmente van a
poder valerse por sí mismos, tomar decisiones
y asumir las consecuencias de las mismas. Uno
de nuestros objetivos más importantes en el
Colegio es conseguir que los niños sean autónomos, es decir, que actúen con determinación
y responsabilidad.
¿Cómo lo conseguimos?
Creamos un marco que les permite tomar decisiones, defenderse, solucionar sus problemas
y valerse por sí mismos en todos los ámbitos:
en el personal, el social y el académico. “Hacer
las cosas uno mismo lleva a la autonomía” y
“Ayúdame a hacerlo yo mismo” son las frases
clave que nos guían en nuestro quehacer diario
para conseguir que los niños sean autónomos.
32
Esto no quiere decir que les debamos dejar
solos y que lo hagan todo sin vigilancia y con
total libertad, pero todo lo que son capaces de
hacer lo deben hacer ellos y han de tener el
derecho a equivocarse y a rectificar. Los adultos podemos estar atentos y apoyarlos, pero la
ayuda no consiste en quitar la responsabilidad
al niño, sino en mostrarle las posibilidades que
tiene para resolver las situaciones que se le
presentan en la vida diaria y confiar en que es
capaz de hacerlo.
En el Colegio, los niños deben preparar su material y recoger, saber el horario y las clases
extraescolares que tienen, moverse con cierta
libertad, sabiendo en qué zonas pueden estar,
cuidar las instalaciones, etc.
También aprenden a reconocer y mostrar sus
propios puntos fuertes y sus límites, a pedir ayuda, a resolver sus conflictos y a acudir a quien
los puede ayudar cuando no son capaces de
resolverlos solos: profesores o “peacemakers”.
Aprenden que se puede mejorar la vida en el
Colegio, debatiendo y haciendo propuestas en
el “Klassenrat” (Consejo de Clase) o en el Comité de Alumnos.
¿Mi hija ha estado enferma o nos hemos ido de
viaje?
Se encarga de pedir las tareas que tiene que
recuperar y de hacerlas.
¿Mi hijo ha tenido un problema con otros niños
en el cole?
Que lo diga a su profe, que busque ayuda con
los Peacemaker, etc.
¿Mi hija tiene problemas con una asignatura o
un profesor?
La ayudamos a buscar soluciones y a que plantee la situación a su tutora.
¿Hay un cambio y el niño tiene que salir antes?
Se lo explicamos y nos aseguramos de que
sabe lo que tiene que hacer y de que es capaz
de comunicárselo a su tutor o tutora.
Confiando en nuestra educación y sabiendo
que le damos herramientas para valerse por
sí mismo/a, podemos estar tranquilos. No
procuremos evitarle las situaciones difíciles;
ayudémosle a que las conozca y tenga las herramientas para resolverlas.
Bárbara Sager
Aprenden a trabajar con autonomía, a elegir tareas, a cumplir con lo que se proponen, a organizarse, a trabajar en equipo.
No obstante, lo que hacemos en el Colegio no
puede tener éxito si desde las familias la educación no va encaminada a fomentar la autonomía
y a apoyar lo que hacemos en el Colegio:
¿Mi hija no sabe preparar su mochila y el material que necesita?
La ayudamos a leer el horario y le enseñamos
cómo hacerlo.
¿Mi hijo no sabe los deberes que tiene o se le ha
olvidado el material en clase?
Lo animamos a buscar soluciones por él mismo:
decírselo a la profesora al día siguiente, llamar
a un compañero, etc. No lo hacemos por él.
Si desean insertar un anuncio
en la revista FLASH,
por favor, contacten con Rosa Escobar:
[email protected]
Tel.: 91 650 58 18
Boletín del Colegio Suizo de Madrid
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ERZIEHUNG / EDUCACIÓN
Educar en el hábito de
la buena y adecuada lectura
Transmitir a nuestros alumnos y a nuestros
hijos el amor a la buena y adecuada lectura
constituye un pilar para ellos y para la sociedad: cultura, educación, perfeccionamiento de
la expresión escrita y de la oral, apertura al
mundo y un largo etcétera son argumentos a
esgrimir a favor de educar a nuestros niños, jovencitos y jóvenes en el hábito de la lectura de
calidad e idónea para ellos. Alejandro, Maima
y Ángela presentan también esta plena convicción y, así, nos recomiendan dos obras.
El asesinato de Pitágoras
(novela juvenil)
Alejandro Gassent
Recomiendo este libro, debido a que su historia
(una novela de suspense en la Grecia clásica)
es muy interesante y Marcos Chicot, su autor,
sabe cómo mantener la intriga hasta el final. El
libro está muy bien narrado y tiene escenas de
acción y de romance. El asesinato de Pitágoras
es la primera entrega de una trilogía a la que
continúa La Hermandad. Lo único negativo (por
llamarlo de alguna manera) es que hay que entender de mitología griega y conocer la historia de
Grecia para comprender al máximo esta novela.
Maima y Ángela
El enigmático causante de los asesinatos parece ser más inteligente que Pitágoras. Su hija,
Ariadna, y un investigador egipcio, Akenón,
tratarán de descubrir la identidad del asesino y
pararle los pies antes de que mate a Pitágoras.
Durante el camino se encuentran con muchos
enigmas y acertijos, en los que la inteligencia
de Ariadna y la imaginación de Akenón se tendrán que unir para descifrarlos.
En el libro ha habido varias cosas que me han
llamado la atención positivamente. Una de ellas
son las notas a pie de página del autor explicando un poco la historia (que transcurre principalmente en la Magna Grecia) o los cortísimos
capítulos que escribe para explicar las fórmulas
matemáticas, como el teorema de Pitágoras o
la sección aúrea, que aparecen nombradas en
la novela y tienen importancia en el desarrollo
de la historia.
El libro no me lo recomendó nadie, dado que lo
compré el mes en que se publicó la primera edición (octubre de 2013) y ya ha vendido más de
200.000 ejemplares en España. Así que creo
que resulta interesante conocerlo y leerlo.
Donde los árboles cantan
(novela juvenil)
Donde los árboles cantan es una novela fantástica, escrita por Laura Gallego, que fue publicada el 14 de octubre de 2011 y que tuvo mucho
éxito.
Alejandro Gassent, 8º B
Aunque el principio de esta novela sea un poco
predecible y demasiado detallado, va tomando
forma a medida que avanza y va sumergiéndote
en la historia hasta que no puedes parar de leer.
Por eso la recomendamos totalmente para la
lectura del Colegio.
Pienso que este libro está dirigido principalmente a lectores a los que les gustan los misterios
y los rompecabezas matemáticos, porque está
lleno de ellos. El vocabulario es rico y variado y
es fácil de seguir, no se atasca en ningún momento. Yo lo recomiendo para jóvenes de 14
años en adelante.
Este libro nos lo recomendaron algunas amigas
a las que les encantó la novela y la recomendaríamos, sobre todo, a jóvenes de 12 a 16 años.
La historia comienza, cuando el maestro, filósofo y matemático Pitágoras está a punto de
elegir a su sucesor entre los grandes maestros
de su hermandad y, entonces, se cometen una
serie de asesinatos dentro de la hermandad.
34
La novela trata sobre una joven de buena familia llamada Viana que pretende casarse pronto,
pero la inesperada llegada de los bárbaros lo
impide. Siendo una extraña en su propia tierra,
Viana huye. En su intento por expulsar a los bárbaros, recibirá ayuda de distintos personajes
que harán que la historia sea aún más intrigante. Así, Viana tendrá que cambiar su vestimenta
y las fiestas por ropa de hombre y armas. Viana
decide adentrarse en el gran bosque que esconde un sinfín de secretos y, de este modo,
desentrañar las leyendas que lo rodean.
La novela puede que interese más a chicas que
a chicos.
Boletín del Colegio Suizo de Madrid
Maima y Ángela, 8º B
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SINNVOLLE FREIZEITGESTALTUNG / EDUCACIÓN EN EL OCIO
La presencia
artística
de Basilea
en Madrid
No podía ser de otra manera: la Sra. Eva Cincera
nos ofrece un magnífico artículo sobre, yo lo
titularía, “la presencia artística de Basilea en
Madrid”. No dejen de visitar la Galería Central
del Prado con una exposición temporal de 10
obras de Picasso, habitualmente en el prestigioso Museo de Arte de Basilea, y continúen por
el denominado triángulo del arte para entrar en
el Centro de Arte Reina Sofía y contemplar las
exposiciones Fuego Blanco y Coleccionismo
y Modernidad, una especie de crónica pictórica
del desarrollo de la pintura desde mediados de la
centuria del XIX hasta los albores de la del XX. No
hay excusa, pues ambas están abiertas al público
hasta mediados de septiembre de 2015. Ni que
decir tiene que esta recomendación también va
muy especialmente dirigida a nuestros alumnos.
Basel besucht Madrid
Das renommierte Kunstmuseum Basel wird
saniert und durch einen Neubau erweitert.
Während mehrerer Monate bleibt es deshalb für
Besucher geschlossen. Ein Grossteil der Sammlung
36
wird temporär in anderen Museen ausgestellt.
So reisten auch ca. 150 Werke nach Madrid.
Bis Mitte September sind zehn bekannte Gemälde
Picassos in der imposanten Galería Central des
Prado zu sehen. Für Picasso war der Prado seit
jungen Jahren eine Inspirationsquelle – denken
wir etwa an seine umfangreiche Serie über Velázquez’ Meninas. Zu Beginn des Spanischen
Bürgerkriegs wurde Picasso sogar zum Direktor
des Museums ernannt. Er nahm das Amt an,
übte es aber nie wirklich aus, da er im Exil lebte.
Aber nicht nur mit dem Prado auch mit Basel
ist Picasso eng verbunden. 1967 sahen sich
die Erben einer privaten Sammlung gezwungen,
Werke zu verkaufen. Darunter befanden sich
zwei Picassos, die im Kunstmuseum Basel als
Leihgabe ausgestellt waren. In einer Volksabstimmung wurde entschieden, dass die Werke
Basel erhalten bleiben d.h. erworben werden
sollten. Der Kanton trug einen Grossteil des Geldbetrags bei; der Rest wurde von privater Seite
aufgebracht. Picasso verfolgte das Geschehen mit
Interesse. Der positive Entscheid veranlasste
ihn, Basel vier weitere Werke zu schenken.
Auch im Museum Reina Sofía ist Basel vertreten. Die beiden Ausstellungen „Fuego Blanco“
und „Coleccionismo y Modernidad“ bieten bis
zum 14. September eine gute Möglichkeit das
interessante Kunstgeschehen zwischen Mitte
des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts zu
erleben. In dieser Epoche kam es zum Bruch
mit der Tradition. Form, Farbe, räumliche Darstellung... alles wurde in Frage gestellt. Die
Suche nach neuen Ausdrucksformen führte zu
einer unglaublichen Stilvielfalt. Grund für den
Aufbruch war nicht zuletzt die Entwicklung der
Fotografie, die es ermöglichte, die Realiät in Bildern festzuhalten. Die Malerei sah sich dadurch
gezwungen andere Wege zu gehen. In einem
Raum der Ausstellung „Fuego Blanco“ kann man
am Beispiel der Kubisten das Ringen nach einer
neuen Sprache gut erkennen. Man sieht, wie
die Künstler Ideen austauschten, teilweise fast
parallel malten und sich gegenseitig weitertrieben.
Die Ausstellungen ermöglichen auch eine
Begegnung mit Werken mehrerer Schweizer
Künstler wie Hodler, Amiet, Klee, Le Corbusier,
Giacometti, Tinguely oder Bill.
Eva Cincera
Unas vacaciones estivales muy bien
aprovechadas
En el CSM sostenemos, hasta cierto punto, un
enfoque pragmático de las vacaciones estivales;
claro que no descartamos la diversión, el ritmo
más pausado, el desconectar…, pero estos son
compatibles con una actividad amena y formativa, por ejemplo, pasar un tiempo en otro país
y ampliar y profundizar los conocimientos de
su idioma; así lo llevó a cabo María, alumna de
I de Bachillerato, el verano anterior y quedó
encantada.
Alemania en verano
El verano pasado pasé tres semanas en Sankt
Augustin, una ciudad pequeña situada a 80 km
de Düsseldorf (Alemania). La ciudad es muy bonita y acogedora, no hace mucho calor y tiene
un clima húmedo. Me alojé en casa de una familia, con dos hijas de 13 y 16 años.
Las dos primeras semanas asistí al colegio,
como una alumna más, con mis “hermanas”
alemanas. Los compañeros fueron muy simpáticos, amables e hice muchos amigos. Tuve
la oportunidad de convivir con compañeros de
diferentes culturas.
Algunos días, acompañada de varias amigas,
estuve en el parque acuático.
María Picazo
Fue una experiencia inolvidable, conocí nuevas
culturas, perfeccioné mis conocimientos de
alemán y lo pasé genial; así que, sin duda, recomiendo esta estancia y espero volver el verano
que viene.
¡Happy sommer!
María Picazo, I de Bachillerato
Al colegio íbamos en bicicleta, ya que la mayoría de las personas usa este medio de transporte para moverse.
Me tuve que adaptar a los horarios, ya que empezábamos el colegio a las 7:55 h., comíamos
a la 13:30 h. todos los días y terminábamos
las clases a las 15:30 h. Después, teníamos la
tarde libre: algunas tardes íbamos de compras
a las ciudades de Bonn y de Colonia; otras paseábamos al perro de la familia o íbamos a la
piscina. Me invitaron a varios cumpleaños, en
los que me lo pasé muy bien y conocí a mucha
gente muy simpática.
La última semana ya no había colegio, así que
hicimos varias excursiones. Un día fuimos con
más familias a practicar senderismo a la montaña de Drachenfels; otro día fuimos en bicicleta
hasta Colonia y visitamos su famosa catedral
gótica; también tuve la oportunidad de una visita guiada en la comisaría de policía de Colonia.
Boletín del Colegio Suizo de Madrid
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SINNVOLLE FREIZEITGESTALTUNG / EDUCACIÓN EN EL OCIO
Campamento de
supervivencia:
otra acertada manera de
pasar un periodo vacacional
Un original campamento en el que tomó parte
Óscar Vicario, estudiante de I de Bachillerato:
un campamento de supervivencia; muy útil intrínsecamente y también para aprender a valorar de verdad todo lo que nos rodea y a lo que,
lamentablemente, no le concedemos la importancia que posee y que merece.
Esta Semana Santa estuve en un campamento
de supervivencia. En este campamento teníamos que basarnos en nuestros propios medios.
Óscar Vicario
La duración de este campamento fue corta, pero
fue una experiencia muy buena e importante
para mí. En este campamento nos enseñaban a
poder sobrevivir con pocas herramientas en diferentes circunstancias. Nos contaron que había ciertas cosas que eran imprescindibles para
sobrevivir y nos lo explicaron con la palabra
RAFA (R- refugio, A- agua, F- fuego, A- alimento). Los refugios los hicimos con palos y con
materiales que teníamos en la mochila, como
un poncho de plástico. También nos proporcionaron un kit de supervivencia en el que había
materiales esenciales para emergencias, como
una navaja, cuerda, magnesio para hacer fuego,
etc. Nos enseñaron a coger agua en caso de
que no tuviésemos. Por seguridad, el agua había que hervirla por si contenía bacterias. Nos
enseñaron a hacer fuego rascando una barra
de magnesio con una navaja, pero también nos
enseñaron cómo hacer fuego con un trozo de
cuerda. Consistía en hacer un arco con un palo
y una cuerda y, con esto, hacer mover un palo
para que causase fricción y conseguir fuego.
También hicimos una clase de topografía para
saber orientarnos con ayuda de las estrellas.
El campamento ha sido una experiencia muy
buena, en la que he podido experimentar lo
duro que es vivir con muy pocos recursos, pasando hambre, sed y sueño.
Visita al Museo Sorolla,
un tiempo libre muy bien aprovechado
Visitar un museo no tiene por qué ser un sinónimo de “¡madre mía, qué rollazo!”, sino todo lo
contrario: un tiempo libre muy bien aprovechado y más bagaje cultural. Fiel a esta premisa,
Elena Conderana, alumna de 8º B, visitó el museo de Joaquín Sorolla y quedó encantada. Así
que, estimados alumnos, os animo a que emuléis su buen ejemplo.
El día 9 de mayo fui al Museo Sorolla con mis
padres y mis hermanos. Es un museo muy interesante y poco conocido. Es muy peculiar y
rara vez se puede visitar un museo que sea la
que fue la propia casa del pintor, pero esto es lo
que, justamente, le da un toque distinto.
Es una visita entretenida y rápida, ya que no
es un museo muy grande. Solo hay cuadros y
mobiliario de Sorolla y de su familia. La gran
mayoría de los cuadros representa a su propia
familia. En la planta de arriba varían las exposiciones de los cuadros de Sorolla, lo que hace
que, dependiendo de cuándo vayas, veas unos
cuadros u otros. A mí, personalmente, me gustó mucho la visita y, gracias a ella, aprendí en
un ratito un montón de cosas sobre la vida y la
pintura de este extraordinario pintor, el pintor
de la luz.
de estar con el móvil a cuestas, visitas este
estupendo museo y su maravilloso jardín en el
centro de Madrid.
Elena Conderana
Elena Conderana, 8º B
Yo recomiendo la visita a este museo, aunque
no se esté muy interesado en el arte, ya que es
una visita muy rápida y curiosa. Aun así nunca
viene mal culturizarse un poco, ya que, hoy en
día, no se aprecian tanto los museos, aunque
son esenciales para nuestra cultura.
Óscar Vicario, I de Bachillerato
En resumen, se lo recomiendo a todo el mundo, sobre todo, a personas que, en un momento
dado, no tengan nada que hacer y así, en vez
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Boletín del Colegio Suizo de Madrid
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SINNVOLLE FREIZEITGESTALTUNG / EDUCACIÓN EN EL OCIO
Loables ocupaciones en el
tiempo libre
Tocar el violín, practicar y jugar al rugby, dedicarse a la jardinería... A esto se le llama saber
emplear el tiempo libre en preciosas y gratificantes actividades e ignorar por completo ocupaciones que nos dañan física, mental y espiritualmente. Sobre todo, a vosotros, nuestros
estimados alumnos, os exhorta el CSM a que
sigáis estos admirables ejemplos.
Janine Boutellier
Mein Hobby ist das Gärtnern. Vor ein paar Jahren
besuchte ich in den ausserschulischen Aktivitäten
das Projekt „Schulgarten“ und das gefiel mir so
gut, dass ich beschloss meinen eigenen Garten
weiterzuführen.
Sinnvolle
Freizeitbeschäftigung –
Schüler und ihre
Hobbies
Mein Hobby ist Geige spielen. Ich spiele schon seit
vielen Jahren und habe jede Woche Unterricht. Die
Violine gehört zu den Streichinstrumenten, sie hat
vier Saiten und wird mit einem Bogen gestrichen.
Die bis heute im Wesentlichen unveränderte Form
der Violine ist seit etwa 1540 bekannt und stammt
aus Italien.
Das Violinspiel kann man sehr früh erlernen.
Damit die Kinder sich die Namen der Saiten
merken können (G-D-A-E), haben sich die Lehrer
eine „Eselsbrücke“ ausgedacht: Geh Du Alter Esel.
Am Anfang ist es schwierig, aber es wird leichter,
vor allem wenn man viel übt und konzentriert ist.
Die Geige ist aus Holz und kann leicht kaputt
gehen, deshalb muss man vorsichtig sein und sie
richtig pflegen. Mir gefällt mein Hobby, denn ich
mag Musik und ich lerne dabei gut zu hören und
konzentriert zu sein.
Mayra Asenjo Martín, 4° B
Ich spiele und trainiere jede Woche Rugby. Rugby
gehört zu einer Familie von Sportarten, die gemeinsam mit dem Fussball in England entstanden
ist. American Football entwickelte sich später aus
dem Rugby. Viele Leute glauben, dass es eine
grobe Sportart ist. Aber das Spiel macht grossen
Spass und man lernt im Team zu spielen, Rücksicht zu nehmen, Respekt zu haben und man
braucht viel Kraft in den Beinen und in den Armen.
In den grossen Pausen kümmere ich mich um
meinen Garten und pflanze verschiedene Gemüse
an. Erst gerade pflanzte ich Tomaten, Zwiebeln,
Salat, Paprikas und Gurken an. Es ist sehr wichtig, dass man regelmässig giesst, das Unkraut
entfernt und die Erde lockert. Giessen sollte man
immer morgens, damit das Wasser nicht verdunstet und nichts in der Sonne verbrennt. Zwischendurch braucht es auch ein bisschen Düngemittel.
Es gefällt mir super in meinem Garten zu arbeiten.
Ricardo Oliva Latta, 4° B
Ziel ist es, den Ball am Gegner vorbei zu tragen
oder zu kicken und dadurch Punkte zu erzielen.
Der Ball darf mit der Hand nur nach hinten geworfen oder übergeben werden. Wenn der Ball jedoch
nach vorne geworfen wird, muss ein Gedränge
ausgeführt werden. Beim Gedränge stehen die
Spieler in gebückter Haltung, mit dem Gegner
ineinander verschachtelt, voreinander und versuchen durch gemeinsames Drücken den Gegner
wegzuschieben und somit den Ball für das eigene
Team freizugeben.
Das Treten des Balles ist in alle Richtungen erlaubt. Nur der balltragende Spieler darf angegriffen werden.
Mir gefällt dieses Spiel sehr gut und ich trainiere
hart. Vor ein paar Monaten konnte ich mit meinem
Team in England an einem Turnier teilnehmen.
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Jaime Navarro Tello, 4° B
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AUF DEUTSCH / EN LENGUA ALEMANA
Prohibido no leer este artículo: no, no me decanto por una actitud dictatorial, pero es que este
artículo, firmado por la Sra. Janine Boutellier,
aduce sólidos argumentos sobre las ventajas
de aprender alemán y “barre”, en realidad
erradica, sus decimonónicos estereotipos.
Viele gute Gründe,
Deutsch zu lernen
Janine Boutellier
Es gibt viele gute Gründe Deutsch zu lernen. Momentan erlernen weltweit etwa 15,4 Millionen
Menschen die deutsche Sprache. Dabei nimmt
das Interesse am Spracherwerb vielerorts zu: In
China hat sich die Zahl der Deutschlernenden
in den vergangenen fünf Jahren verdoppelt. Und
das macht auch durchaus Sinn.
Denn schliesslich leben in Deutschland,
Österreich und der Schweiz und in ihren angrenzenden Regionen mehr als hundert Millionen
Menschen, die mit Deutsch aufgewachsen sind.
Das ist schon mal keine ganz kleine Sprachgemeinschaft, im Gegenteil: Innerhalb Europas ist Deutsch die Sprache mit den meisten
Muttersprachlern, noch vor Englisch, Französisch und Spanisch. Ausserhalb Europas sieht
es dann schon etwas anders aus; auf der Liste
der Weltsprachen rangiert Deutsch weit hinter
Englisch, Chinesisch und Hindi, aber immerhin
noch unter den ersten zwölf.
Trotzdem ist Deutsch bei vielen nicht gerade die
beliebteste Sprache. Und wenn man nachfragt,
warum das so sei, bekommt man oft zu hören,
Deutsch sei eben nicht ganz einfach. Zu viele
Fälle, zu viele Geschlechter, zu viele Regeln,
zu viele Ausnahmen. Das schreckt ab! Aber eigentlich sollte gerade das ein guter Grund sein,
Deutsch zu lernen! Denn wer will schon etwas,
das einfach ist? Einfach - das kann schliesslich
jeder. Wer Deutsch beherrscht, kann etwas
Besonderes! Etwas, das nicht jeder kann.
Nicht einmal jeder Deutsche. Englisch ist der
Volkswagen unter den Sprachen, Deutsch der
Rolls Royce. Und irgendwann kann man seine
Freunde durch Wörter wie
“Fussballweltmeisterschaftsendrundenteilnehmer” oder “Überschallgeschwindigkeitsflugzeug”
beeindrucken.
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Un sí rotundo
a aprender
la lengua
alemana
Zu den immer wieder genannten Vorurteilen
über die deutsche Sprache gehört auch, dass
sie keinen besonders schönen Klang habe. Sie
sei bei weitem nicht so melodiös wie das Französische, nicht so weich wie das Englische, oder
nicht so temperamentvoll wie das Spanische.
Deutsch, so wird behauptet, klinge eher wie eine
Zementmischmaschine - oder wie berstendes
Holz. Doch wer sich ein bisschen genauer mit
der deutschen Sprache auseinandersetzt, der
wird im Klangspiel der Silben eine wunderbare, kraftvolle Schönheit erkennen. Wie bei jeder
Sprache kommt es darauf an, wer sie spricht und wie. Der Ton macht die Musik.
Darum ist Deutsch nicht von ungefähr lange
Zeit die führende Sprache der Musik gewesen.
Von Johann Sebastian Bach bis Johann Strauss
- Deutsch war - und ist es noch heute - eine
der wichtigsten Sprachen auf den Konzert- und
Opernbühnen dieser Welt.
Doch der wichtigste Grund bleibt der, dass die
deutsche Sprache für junge Menschen in anderen Teilen der Welt das Tor zu einer gesicherten
Zukunft ist.
Literaturprojekt
Deutsch Klasse 8
Julie ist schön, beliebt und kann wundervoll
singen. Zusammen mit ihrer Band will sie beim
Schulfest auftreten. Doch wie aus dem Nichts
erhält Julie gemeine E-mails, Beschimpfungen,
Drohungen. Dann taucht im Internet ein gefaktes Facebook-Profil auf, das Julie als arrogante
Zicke darstellt. Im Nu lästern Klassenkameraden
und wildfremde User online über sie ab. Julie verzweifelt daran. Wer tut ihr das an? Die Situation
eskaliert, als sie auch noch die Band verlassen
soll und die Drohungen in Gewalt umschlagen.
Innerhalb eines Literaturprojektes zum Jugendroman “Ich blogg dich weg” von Agnes Hammer
setzten sich die Schülerinnen und Schüler der
Klasse 8 mit dem Thema der digitalen Kommunikation, Möglichkeiten der Nutzung und des
Missbrauchs sozialer Netzwerke auseinander.
Una clase lectiva muy
provechosa y creativa
En la clase de Alemán, los alumnos de 8º se
confrontan, a través de una novela, con temas,
lamentablemente, candentes: acoso escolar,
empleo indebido de las redes sociales…, y, como
colofón, llevarán el resultado a escena. Fantástico: mejorar y profundizar los conocimientos
de alemán y, simultáneamente, concienciarse
de delicados temas del mundo actual.
Susanne Felsch
Im Mittelpunkt des Projektes standen darüber
hinaus Themen wie Mobbing, Selbstfindung,
Erwachsenwerden und Pubertät.
In einer kreativen Abschlussphase erarbeiteten
die Schülerinnen und Schüler in Kleingruppen
Szenen für einen Kino-Trailer und schlüpften in
die Rollen von Regisseuren, Schauspielern, Kameramännern und –frauen.
Susanne Felsch
Die Zahl derer, die sich Jahr für Jahr für ein
Studium in einem deutschsprachigen Land entscheiden, wächst. So auch bei unseren Schülern.
Und nach langem Studium wird ihr Deutsch
perfekt genug sein, so dass ihnen alle Türen
offen stehen. Deutsch eröffnet Karrieren - im
deutschsprachigen Raum und darüber hinaus
überall dort, wo deutsche Firmen ansässig sind
oder wo sich deutsche Touristen tummeln.
Deshalb fleissig weiter lernen und vor allem Freude an dieser Sprache finden, dass versuchen wir
jeden Tag mit unserem Deutschunterricht.
Janine Boutellier
Boletín del Colegio Suizo de Madrid
Mitteilungsblatt der Schweizer Schule Madrid
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MEHRSPRACHIGKEIT / REALIDAD PLURILINGÜE DEL COLEGIO
AUF DEUTSCH / EN LENGUA ALEMANA
La Noche
de la Lectura
Dos brevísimos textos acerca de nuestra habitual y muy interesante Noche de la Lectura y
unas significativas imágenes.
Lesen
bis zum Einschlafen
Die Lesenacht war toll! Es gab so viele Sachen
zu machen. Zuerst gab es den Nachtspaziergang
mit José Luis und danach eine Gruselgeschichte
oder man konnte Tee trinken, den Regula vorbereitet hat. Dann haben wir bis spät in die Nacht
gelesen. Am Morgen gab es ein Frühstück und
dann holten uns unsere Eltern schon ab.
Félix, 3° B
Die Lesenacht war einfach super! Lesen, Tee
trinken, Gruselgeschichten und Nachtspaziergänge. Das alles war echt der Wahnsinn.
Los idiomas y sus correspondientes
diplomas
Voilà la nouvelle année de III de Bach 2015/2016
qui arrive et avec elle, se profilent les examens
de langues: Deutsches Sprachdiplom (DSD)
en Allemand, le FCE ou le CAE en Anglais et le
DELF en Français, une année chargée en somme pour nos élèves. Ici comme professeur de
Français je vais vous expliquer le grand méconnu… le DELF.
D’ailleurs c’est quoi exactement le DELF?
Raúl, 3° B
Le DELF ou Diplôme en Français Langue Etrangère est un examen international qui sert à valider des compétences en français, depuis les
premiers apprentissages jusqu’aux niveaux les
plus avancés. Il existe 6 niveaux conformes aux
normes du Cadre européen commun de référence pour les langues (niveaux A1, A2, B1, B2,
C1 et C2). Au CSM, les élèves se préparent au
DELF A2, ce qui équivaut à environ 160 heures
d’apprentissage.
Le diplôme du DELF est également valable à vie
et est reconnu dans le monde entier, soit dans
plus de 160 pays.
Les épreuves du DELF se divisent en 4 examens, ces examens contrôlent la maîtrise des
quatre compétences de la langue: la lecture,
l’écoute, la production écrite et l’oral. Le DELF
donne lieu à une note finale sur 100 (chaque
compétence étant notée sur 25 points). Tout
candidat est déclaré admis s’il obtient une note
finale égale ou supérieure à 50/100, avec une
note minimale par compétence égale ou supérieure à 5/25.
Les 2 dernières années scolaires, sur la promotion des III Bach tous les élèves ont réussi et
obtenu d’excellents résultats à leur examen du
DELF A2 voire du DELF B1 dans certains cas.
Pourquoi se présenter au DELF?
Préparer le DELF, c’est être capable de communiquer en français et non de simplement
connaître la grammaire et le vocabulaire. Les
éléments de civilisation jouent aussi un rôle
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No solo impartimos clases de idiomas, sino
que preparamos a nuestros jóvenes para sus
correspondientes diplomas, por ejemplo, para
el DELF, diploma de francés como lengua extranjera. Nos informa Mademoiselle Frédérique
Defontaine, profesora de Francés en el CSM.
Boletín del Colegio Suizo de Madrid
indispensable. L’étude en vue de passer le
DELF au CSM représente une incroyable opportunité d’acquérir les bases d’une langue parlée
dans plus de 37 États et par 200 millions de
locuteurs.
Frédérique Defontaine
Parler l’anglais, cela devient «banal». En effet, à
l’heure où justement tout le monde, ou presque,
parle anglais, la différence s’effectue avec la
connaissance d’autres langues. Sur le marché
du travail, on préférera recruter un candidat qui
parle plusieurs langues étrangères. Ainsi, nos
élèves avec leurs 4 langues en poche auront un
grand atout pour eux.
L’avenir, c’est le multilinguisme!
Comment se préparer au DELF?
Tout au long de l’année, nos élèves vont s’entrainer en pratiquant les types d’épreuves qu’ils
vont devoir faire face le jour de l’examen. Les
élèves vont également réviser et solidifier les
connaissances vues auparavant. Une fois arrivé
le jour J, les élèves sont fin prêts et ils peuvent
se rendre bien préparés à leurs examens à l’Institut Français de Madrid qui se trouve au métro
Colón.
Pour conclure, pour les élèves qui s’intéressent
au français et qui ont compris qu’il était important, pour leur avenir professionnel, de connaître plusieurs langues étrangères avec un bon
niveau, préparer le DELF est une opportunité à
saisir!
Frédérique Defontaine
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MEHRSPRACHIGKEIT / REALIDAD PLURILINGÜE DEL COLEGIO
La motivación en el aula
Mademoiselle Defontaine nos obsequia con un
valioso artículo sobre cómo motivar a los estudiantes para que aprendan un idioma extranjero.
Petite pièce de théâtre
entre amis!!
Frédérique Defontaine
Comment motiver les élèves à apprendre
une langue étrangère? Telle est la question
que tous les professeurs de langues se sont
un jour posée.
L’apprentissage d’une langue étrangère s’il
n’est constitué que de la pratique de la grammaire et l’instruction de vocabulaire nouveau
peut devenir répétitif et un peu ennuyeux pour
les élèves. Je pense qu’il est indispensable de
«réveiller» l’intérêt des élèves. Pour cela, l’une
des idées que j’ai eue est de demander à mes
élèves de la classe de II de Bach de monter une
petite pièce de théâtre et je dois avouer que,
cette année tout particulièrement, ils ne m’ont
pas déçue. J’ai été bluffée par leur implication,
leur sens du détail et leur professionnalisme.
D’ailleurs leurs efforts ont été largement récompensés, la plupart des petites «troupes
amateurs» a reçu d’excellentes notes!
L’objectif était d’utiliser une structure de grammaire concrète et d’utiliser les temps déjà vus.
Le présent pour l’action de l’histoire mais aussi
grâce à la présence d’un narrateur qui expliquait les faits, le passé composé et l’imparfait
étaient également employés. Chaque groupe
devait utiliser une richesse de vocabulaire et recourir à des mots de liaisons. Le thème de leur
pièce devait être en relation avec le suspense,
l’action ou l’horreur, á eux de choisir.
Après leur avoir expliqué ce que j’attendais
d’eux, les élèves se sont littéralement appropriés du projet et les idées ont commencé à
fuser sur l’histoire, la mise en scène, les déguisements et ce qu’ils pourraient éventuellement
utiliser dans la salle de classe. Ma seule limite
était le facteur temps, je leur laissais l’équivalent de 3 classes pour écrire le scenario, se
préparer et répéter.
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Ce que vous avez préféré:
Nous avons aimé cette manière d’apprendre
le Français parce que nous étions libres pour
improviser ce que nous voulions et parce que
nous nous sommes amusés avec le Français.
Nous pensons que c’était un projet très intéressant et ingénieux car nous avons appris
des nouveaux mots qui nous ont aidés à parler
mieux cette langue. Nous avons préféré faire
cela au lieu de faire de la grammaire.
Leur note finale était constituée de 5 parties: la
grammaire, le vocabulaire employé, la prononciation, la présentation et l’effort fourni.
Je vous présente ici 2 exemples de pièces de
théâtre très réussies.
Ce qui vous a paru le plus difficile:
Nous avons trouvé difficile le fait de jouer les
rôles et de prononcer le Français d’une manière
fluide.
Première troupe, la troupe de María Caballero,
Gonzalo Rodríguez et Zoe.
Titre: Le mystère des jumelles!
Scénario:
Il était une fois une fille appelée Flore, au Nouvel An elle voulait aller a une fête, mais sa mère
ne la laissait pas. C’est pourquoi elle s’échappe
avec ses quatre amies: Juliette, Chloé, Claire et
Anne pour aller à la fête. Flore meurt cette nuitlà à cause de raisons inconnues et sa mère devient alors folle. Quelques jours après apparait
aussi Juliette morte et tout le monde accuse la
mère de Flore de vengeance et on l’enferme 15
ans en prison, mais la mère est innocente, c’est
pourquoi quand elle quitte la prison, elle va parler avec les trois amies, pour les assurer qu’elle
n’était pas coupable. Les trois filles commencent à rechercher, quelques jours après Claire
meurt. Seulement restent les deux sœurs Chloé
et Anne. A la fin Chloé découvre à cause des
mensonges de sa sœur, que c’est Anne qui a tué
ses amies, parce qu’elle était jalouse d’elles.
Ce que vous avez préféré:
Nous l’avons beaucoup aimé, parce que nous
avions beaucoup de liberté et nous avons pu
nous déguiser. Nous avons pu avoir une bonne
note, sans faire un contrôle.
Ce qui a été le plus compliqué á réaliser:
Nous n’avons pas anticipé qu’il fallait beaucoup
travailler et penser, le français était un peu
compliqué et nous n’avions pas toujours le vocabulaire suffisant.
Vous recommenceriez?
Nous aimerions le refaire l’année prochaine,
parce que nous le préférons plutôt que les
cours. Cela nous permet d’avoir plus vocabulaire et d’améliorer notre prononciation.
Vous recommenceriez?
Nous sommes enchantés de tourner à faire cette projet parce que c’est facile pour apprendre
et car nous avons reçu un résultat très bon.
Deuxième troupe, la troupe constituée de
Víctor Herrero, Margarita García, Jimena
Sancho et Vicky Aguirre de Cacer.
Titre: Coup de quatre!
Scénario:
L’histoire que nous avons écrite, traitait de trois
filles qui ont eu un mystérieux accident de voiture provoqué pour une des filles (Colette). Elles
ont commencé à devenir amies. Les trois filles,
Carole, Chloé et Colette, vivent dans le même
quartier de Paris et elles ont aussi une autre
chose en commun… Quand les trois décident
de rester pour prendre un café ou pour dîner,
l’une d’elles ne peut jamais parce qu’elle est
avec son mari, parfois c’est Chloé et parfois
Carole. Un jour quand elles se retrouvent par
hasard dans un restaurant, Chloé et Carole se
rendent compte qu’elles ont le même mari.
Comme il a aussi été le mari de Colette, elle les
aide pour se venger de François. Mais à la fin
celle qui finit par être tuée est Colette.
Boletín del Colegio Suizo de Madrid
En conclusion, les petites pièces de théâtre furent un réel succès. D’ailleurs les élèves étaient
désireux de voir la pièce des autres groupes. Il
est primordial de donner un but pour apprendre
un point de grammaire ou du vocabulaire plus
difficile. Il faut savoir innover, prendre des risques. Apprendre en s’amusant c’est peut-être
là ou se trouve la clé du succès!
Frédérique Defontaine
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MEHRSPRACHIGKEIT / REALIDAD PLURILINGÜE DEL COLEGIO
Proyectar
un film
en una clase
de idiomas
Audrey Tautou
Literatura original o adaptada:
valiosa herramienta para la clase
de idiomas
La lecture:
un outil indispensable
à l’enseignement d’une
langue
Una excelente idea para una clase de idiomas:
proyectar una película y, después, trabajar detalladamente con ella. Así lo llevó a cabo la clase
de II de Bachillerato con el film Coco Chanel.
Fiche de cinéma:
Coco Chanel
Directeur
Anne Fontaine
Benoît Poelvoorde
Acteurs
Gabrielle ‘Coco’ Chanel: Audrey Tautou
Étienne Balsan: Benoît Poelvoorde
Arthur ‘Boy’ Capel: Alessandro Nivola
Adrienne Chanel: Marie Gillain
Résumé
Coco était orpheline et pauvre. Elle travaillait
comme couturière et comme chanteuse dans
un bar avec sa sœur Adrienne. Là, Coco a connu un monsieur très riche appelé Étienne Balsan. Coco est allée chez Étienne à Paris, mais
elle n’était pas amoureuse de lui.
Là, Coco a commencé à faire des chapeaux
pour les dames riches.
Alessandro Nivola
Des opinions des élèves de II Bach
Ignacio Azpitarte pense que le film Coco Chanel
est en general très amusant, mais á certains
moments un peu long.
Pablo Rega croit qu’il s’agit d’un film très instructif, amusant et parfois intrigant.
Juan Ruiz trouve que c’est un très bon film, autant
l’interprétation des acteurs comme le contenu
du film.
Personnellement, je pense que ce film reflète
très bien le processus vécu par Coco depuis la
pauvreté pour devenir une des créatrices plus
reconnues dans le monde entier.
Daniel Baturone, II de Bachillerato
Coco est devenue plus célèbre avec ses dessins de mode, mais malheureusement ‘Boy’ a eu
un accident de voiture, qui a beaucoup affecté
Coco. Malgré cela, elle a continué de l’avant et a
été très réussie comme créateur de mode.
Marie Gillain
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fois nous écoutions le CD. Grâce au livre nous
avons appris beaucoup de nouveau vocabulaire
que nous ajoutons à nos conversations de tous
les jours. Grace á notre professeur nous avons
pu ainsi comprendre et finir notre premier livre
de français de l’année.
Le livre nous a paru par moment un peu lent et
ennuyeux puisque l’histoire est assez basique
mais, grâce aux images et aux explications sur
Paris lire le livre a été plus facile. Comme quand
Mademoiselle Defontaine nous a expliqué l’organisation de Paris en forme d’escargots avec tous
ses arrondissements.
Frédérique Defontaine
En effet, il n’est pas toujours facile de concilier
la lecture avec les goûts de chacun. Par expérience, un livre imposé n’est pas toujours bien
accueilli mais vu comme une corvée. Je pense que les résultats se feront sentir sur le long
terme avec l’utilisation du nouveau vocabulaire
acquis et la culture générale gagnée ne se perdra
jamais. Et comme a écrit Jules Renard, «Chacune
de nos lectures laisse une graine qui germe».
Je le recommande à tous!
Ensuite, elle a connu un ami d’Étienne appelé Arthur ‘Boy’ Capel et Coco est tout de suite tombée amoureuse de lui. Arthur était un
joueur anglais de polo.
Comme professeur de Français, je pense que
la lecture dans l’apprentissage d’une langue
étrangère est primordiale. La lecture est sans
doute un divertissement tout comme le cinéma, le sport, les spectacles. Qui ne connaît pas
Les Misérables, Le Petit Prince ou encore Les 3
Mousquetaires? Les bienfaits de la lecture sont
multiples: elle nous permet de faire travailler
la mémoire, de réviser sans effort les conjugaisons et le vocabulaire préalablement vu et
d’accumuler des connaissances grammaticales. En 3éme année de Français, soit en II de
Bachillerato, les élèves ont la possibilité de lire
une histoire adaptée pour tout apprenant avec
un niveau A2 en Français. Ce livre a été choisi parce qu’il offrait une histoire accompagnée
d’exercices de vocabulaire et de grammaire
mais aussi car il proposait des dossiers de culture sur Paris. Les élèves ont découvert entre
autres le métro parisien, la Seine et ses ponts
et l’incontournable cimetière du Père-Lachaise.
Voici le témoignage de 2 élèves de II de Bach,
Irene García y Gonzalo Rodríguez:
Pasamos del séptimo arte a la literatura, otra
herramienta imprescindible en una clase de
idiomas: sea adaptada u original, nos ayuda
enormemente a perfeccionar un idioma. Nuestros jóvenes de II de Bachillerato lo confirman.
Frédérique Defontaine
Cette année en français nous avons lu un livre Poursuite dans Paris. Ce livre nous raconte l’histoire de
deux jeunes qui reçoivent une enveloppe, et avec
cette enveloppe, il y a des aventures que devront
résoudre ces deux jeunes à l’aide de Monsieur
Tino, le marin, le chauffeur de taxi, et beaucoup
d’autres personnages. Ces aventures avec ces
personnages nous montrent aussi plusieurs monuments et endroits dans Paris comme par exemple
le port de Paris: l’Arsenal ou les catacombes.
On lisait une fois par semaine. Quelque fois c’était
nous qui lisions, d’autres Mademoiselle Defontaine,
d’autres nous lisions et nous traduisions et quelques
Aujourd’hui Coco Chanel est l’une des marques
de mode les plus connues.
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MEHRSPRACHIGKEIT / REALIDAD PLURILINGÜE DEL COLEGIO
Visita al vertedero municipal
y paseo en bici por el río
Manzanares Témoignage d’Alfonso
Patinaje
en el Palacio
de Hielo
Somos muy conscientes de la realidad plurilingüe de nuestro Colegio y de la necesidad de
aprender idiomas; por ello, he decidido emplazar este artículo, de hecho adscrito a actividades extralectivas, sobre la interesante visita
al vertedero municipal, aquí, en la sección de
francés: una visita, por cierto, cuyo broche final
consistió en pasear en bicicleta por las orillas
del río Manzanares.
Otra interesante actividad celebrada durante la
Semana Especial: patinar en el Palacio de Hielo.
Muela élève de
II Bachillerato au sujet
de la visite de la
décharge municipale
Le Lundi 11 mai 2015 la classe de II Bach est
allée à la décharge de Madrid et à Madrid Rio.
A 9 heures tous les élèves étaient au parking
du CSM. A 9h30, le bus est parti pour aller à
la décharge. Quand la classe est arrivée à la
décharge, un guide nous a expliqué tous les
différents endroits (les étapes) où les ordures
passent.
Après, la classe a eu un autre guide, qui nous a
expliqué comment les ordures étaient divisées.
Nous sommes aussi allés à l’ancienne décharge
de Madrid, qui maintenant est un parc où on
peut seulement aller avec un petit train.
Excursion:
Patinage au Palacio de
Hielo
Ici le témoignage de 2 élèves de II de Bach
qui vont parler en français de l’une des activités qu’ils ont faite durant la semaine
spéciale de ski. Propos recueillis par Mme
Defontaine.
La classe est passée par tous les endroits où
les ordures passent.
Le mercredi 11 février 2015 pendant la semaine
de ski, nous sommes allés au Palacio de Hielo
pour faire du patinage. Nous sommes partis le
matin à 10h30 de l’école pour aller avec le bus
au Palacio de Hielo. Nous étions 5 personnes
de 2ème Bach et il y avait beaucoup d’enfants
de 2ème à 5ème de primaire.
La classe a pensé que c’était une visite «parfumée».
Il y avait aussi beaucoup de professeurs comme
par exemple les profs de sports.
Plus tard, le bus nous a laissé à Príncipe Pío
et on a mangé là. Après avoir mangé, tout le
groupe a marché un petit peu pour aller chercher des bicyclettes. Quand nous sommes arrivés au magasin, ils nous ont loué les vélos et
nous avons commencé à pédaler sur le chemin
au bord du fleuve le Manzanares, c’était super
amusant mais quelle chaleur! Nous pouvions
faire du sport et nous amuser en même temps.
Nous sommes allés de Príncipe Pío jusqu’ au
Matadero. On a beaucoup rigolé!
C’était une journée très jolie parce que nous
avons patiné pendant tout le temps que nous
étions là et nous, les étudiants du 2ème de Bach
nous avons pu aider les plus petits enfants
mais aussi patiner. Le jour était trop court mais
c’était une expérience magnifique.
Nous attendons avec impatience l’année prochaine.
Gabriela de Ambrosis y Tania Torá,
II de Bachillerato
C’était un jour très complet et amusant pour
tous. Nous voulons refaire cette excursion à
l’avenir.
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Alfonso Muela, II de Bachillerato
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MEHRSPRACHIGKEIT / REALIDAD PLURILINGÜE DEL COLEGIO
Un evento imprescindible:
El Día del Deporte
Al Día del Deporte me referiré en la sección de
“Actividades extralectivas”, no obstante, dada la
relevancia de los idiomas en el CSM, ¿por qué
no presentar en la imprescindible lengua inglesa
los comentarios de Tatiana y de Antonio, ambos
alumnos de Bachillerato, sobre esta importante
jornada?
Sports Day 2015
Antonio Álvarez
One month ago, we had the sports day. It was
a very great day, because we did a lot of interesting things.
We had a race around the school. We did some
different activities, like high-jump, long-jump,
flexibility test, sprint, etc.
Afterwards we played the sports we had chosen. We had to choose football, or volleyball, or
hockey. I played football and although we didn’t
win, we had a very good time.
At the end of the day, the teachers gave the winners from the activities some prizes to recognize their hard work.
Antonio Álvarez, I de Bachillerato
About a month ago our school had a Sports Day,
in which you must do some individual tests and
choose your favorite sport. We start the day as
usual at nine o’clock in the morning and then we
start doing a cross. The lowest grade begins first
with the girls and then with the boys and then
at last the highest grade finishes. Afterwards
each grade must complete some individual tests
which consist of a speed race, an flexibility test,
a high-jump test, a long-jump test, throwing a
medicine ball test among others.
After you’re done with the challenges comes
the fun part: It’s time to play your selected
team sport. You can choose between hockey,
soccer or volleyball. You play against different
teams from different or the same grades. Later
we have lunch, which is one of the most exciting things during Sports Day because we get a
special meal: Bratwurst sausage!
After a long break, we continue playing our
team sports.
Last but not least, the best team of each sport
wins a prize and the three best individual girls
and boys of each grade get a medal for the individual discipline tests. We always finish at five
o’clock in the afternoon and start the following
day with the usual schedule.
Una clase lectiva diferente, amena y
muy útil: una representación teatral
en inglés
Estupenda idea: asistir a la representación teatral de una obra hablada, mayoritariamente,
en inglés. Sus espectadores, nuestros jovencitos de 7º y de 8º, pasaron un tiempo muy
agradable y, lo más importante, escucharon y
practicaron, pues la obra era interactiva, sus
conocimientos de inglés.
Banality Show
In February the 8th grade together with the 7th
grade attended a play called The Banality Show
in the “Centro Cultural Pablo Iglesias” located
in Alcobendas.
The play was kind of a big brother show. Four
strangers had to coexist in a House without any
technological devices. The participants had to
learn to speak Spanish during their stay in the
big brother’s house. They couldn’t leave the
house. Every week the strangers had to vote
for someone to leave. Who resisted till the end
would win 10.000 euros. When there were only
two people left in the house the public had
to vote for the one who had to leave the programme.
In the month of February the classes of 7th and
8th grade went to the theatre to see Banality
Show at the “Centro Cultural Pablo Iglesias”.
The play was like the TV program Big Brother.
There were four participants who had to learn
Spanish and couldn’t go out of the house. Every
week one of the participants had to leave the
house, but first the other participants had to nominate a housemate. Then there was a meeting
in the house to announce who was expelled. At
the end there were two participants left. It was
time for the public to nominate the winner who
won 100.000 euros.
I personally liked this play, because the actors
interacted with the public. That makes you feel
part of the show. It’s a very enjoyable experience. The Banality Show was a funny comedy
adequate for all ages. As the actors sometimes
spoke Spanish, it was easy to follow the story.
In my opinion was it an enjoyable play. They
didn’t use difficult vocabulary. It was funny and
we had a good time and that’s the most important thing. I would recommend it to people who
haven’t got a very high English level.
Ariadna Calvet, 8º B
Elena Condorana, 8º B
I personally like the Sports Day because it’s a
good change from the usual school day, you get
to do more exercise and what’s really important:
you get to have lots of fun with your friends and
teachers.
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Tatiana Müller, II de Bachillerato
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KÜNSTLER UND IHR SCHAFFEN / PRESENTACIÓN DE ARTISTAS
Fantásticos los talleres
a cargo del rapero Bensch
Besuch des Rappers
en el CSM
Bensch aus Solothurn
Bensch, alias Benjamin Müller, besuchte unsere Schule im Februar um in fast allen Klassen
Workshops durchzuführen. Dabei tauchten die
Schüler in die Welt des Rap ein und lernten was
Sprechgesang, Reime und Rhythmus sind. Einige Klassen schrieben eigene Texte und perfomten sie anschliessend.
Janine Boutellier
En febrero dimos nuestra más cordial bienvenida a Benjamin Müller, conocido artísticamente
como Bensch, quien ofreció a casi todas las
clases diferentes talleres de rap. Todo resultó
tan fantástico y formativo que ya esperamos de
nuevo su presencia para un futuro año escolar, aunque ya hemos contado con ella en otro
modo: su actuación en directo en nuestra Fiesta de Verano.
Wir sind keine Götter, aber wir sind aus Madrid
und es fehlt uns nur noch ein kleiner Schritt.
Niemand hat so gute Fussballspieler wie wir und
in las Ventas gibt es auch einen Stier.
Im Retiro machst du ganz viele Sachen, schade
nur, dass die Politiker uns auslachen.
Bensch ist Lehrer, aber sein Hobby ist der Rap.
Er besuchte uns, um uns zu zeigen, wie das geht.
Beim Rappen singt man nicht, sondern man spricht
ganz schnell. Die Wörter müssen sich reimen und
der Rhythmus ist sehr wichtig. Es machte uns viel
Spass und wir rappten und klatschten mit ihm.
Bensch war sehr nett und lustig und er gab uns
viele Autogramme und schenkte uns seine coole
CD. Im Internet gibt es auch Musikvideos von ihm.
Fabio, Leire & Marta, 4º B
Rap (englisch to rap = „plaudern, schwatzen“)
ist ein schneller, rhythmischer und markanter
Sprechgesang in der populären Musik und Teil
der Kultur des Hip-Hop. Je nach Fertigkeit und
Intention benutzt ein Rapper verschiedene
Reimtechniken um seinen Text zu formulieren.
Die Schüler waren mit grosser Begeisterung
dabei und hatten viel Spass in diesen Stunden.
Bensch kenne ich schon mein ganzes Leben
lang. Wir besuchten zusammen das Gymnasium
in Solothurn. Danach beschlossen wir beide
eine Pause einzulegen, um die Welt zu bereisen
und/oder den Militärdienst zu absolvieren,
bevor wir gemeinsam die Ausbildung zum Primarlehrer antraten. Unsere Wege trennten sich
nie und Bensch blieb all die Jahre ein sehr guter Freund. Heute arbeitet er als Primarlehrer in
Solothurn und lebt mit seiner Frau und seinem
Sohn in Zuchwil. Er hat mehrere Musikalben
veröffentlicht, unzählige Konzerte gegeben und
führt regelmässig Workshops an Schulen durch.
Dabei kommen ihm seine offene, gewinnende
Art und sein didaktischer Hintergrund zugute.
Bensch rappt in Mundart (Schweizerdeutsch)
und zeichnet sich durch seine selbstgeschriebenen, intelligenten und hinterfragenden Texte
aus. Sein letztes Album „eigentlich okay“ hat er
allen Klassen geschenkt und seitdem wird es
bei speziellen Anlässen rauf und runter gespielt.
Die Schüler singen und rappen begeistert auf
Schweizerdeutsch mit. Im Juni kam er nochmals
nach Madrid um an unserem Sommerfest live
ein Konzert zu geben.
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Ein selbstgeschriebener Text von Schülern
des Gymnasiums
Janine Boutellier
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AUSSERSCHULISCHE AKTIVITÄTEN /
ACTIVIDADES EXTRALECTIVAS
Un desayuno muy, muy tierno
Claramente aludo al desayuno del Día de la Madre. Todos quedaron encantados: las mamás,
los papás y nuestros niños.
Para nosotros ha sido una experiencia inolvidable, a pesar del esfuerzo en compatibilizarlo
con nuestra actividad diaria profesional. Muchas gracias a las profesoras que lo hacen posible y, por supuesto, a nuestros niños que, con
tanta ilusión, participan.
Mamá de un niño en Kindergarten I
Una fecha señaladísima:
el 23 de abril, Día del Libro
El día 23 de abril de 1996 fuimos muy afortunados pues nació el Día del Libro. La fecha no
responde a la arbitrariedad sino al fallecimiento
en 1616, alrededor de dicho día, de tres grandes
de la literatura universal: Miguel de Cervantes,
William Shakespeare y el inca Garcilaso de la
Vega. No es preciso mencionar que el CSM
también conmemora tan señalado día y lo lleva
a cabo de la siguiente manera: En el aula magna, todos reunidos, los alumnos de 8º a IV de
Bachillerato y los profesores, escuchamos y observamos la lectura dramatizada de fragmentos
de sobresalientes obras que realizan algunos
de nuestros alumnos.
Veamos la elección de este año. En español,
nuestros jóvenes declamaron textos de Ana
María Matute, Rafael Sánchez Ferlosio y Juan
Marsé; los tres, Premio Cervantes. Acertada
elección, pues, justamente unas horas antes,
el polifacético autor Juan Goytisolo se había
sumado a la lista de galardonados con este
premio. En francés, la elección recayó sobre
Antoine de Saint-Exupéry, Alexandre Dumas
y Molière. En inglés, fueron leídos John Steinbeck, F.Scott Fitzgerald y Robert Frost. En alemán, los autores escogidos resultaron Herman
Hesse, Eduard Mörike y Wilhelm Busch. Como
ustedes comprobarán, todas las elecciones, sin
excepción, resultaron un acierto.
Desayuno del
Día de la Madre
Un año más se ha celebrado el desayuno del
Día de la Madre en el Kindergarten. Ha sido la
primera vez que hemos participado y, desde
luego, será un recuerdo muy entrañable para
el futuro.
Semanas llevaban los niños ilusionados con la
llegada de este día en el que sus mamás y papás
iban a compartir con ellos un rato y disfrutar de
todas las cositas que ellos mismos habían preparado junto con sus profesoras. Aunque eran
sorpresa, alguno no se pudo aguantar y ya nos
había puesto en antecedentes.
Rosa Escobar
Nos recibieron con unas canciones en el patio
del Colegio y allí estábamos todos los padres,
emocionados de ver a nuestros niños cantándonos y con su regalito, hecho por ellos mismos, en las manitas esperando a correr hacia
nosotros. A continuación, nos llevaron al patio
del Kinder donde, ¡oh, sorpresa!, nos habían
preparado unas mesas preciosas con un apetecible desayuno a base de pan, mermelada y
mantequilla: Todo riquísimo y emocionante por
el cariño con que lo habían realizado.
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AUSSERSCHULISCHE AKTIVITÄTEN / ACTIVIDADES EXTRALECTIVAS
Otro tipo de clase lectiva:
la asistencia a
representaciones teatrales
Afirmamos que la clase lectiva no concluye en
el aula, sino que esta se puede configurar de
diversas maneras, todas ellas muy formativas y
amenas; así 7º asistió a la representación teatral de esa maravilla, sin autoría definida, titulada
El Lazarillo de Tormes, y I Bach se decantó por
Los entremeses del genial Cervantes. Para ambas clases resultó un evento muy interesante e
instructivo.
“El Lazarillo de Tormes”
Guzmán Brisso
En marzo, las clases de 8º y 7º fuimos al Colegio Calasancio acompañados por las profesoras Sra. Tovar, Sra. García y Sra. Salobral para
ver la obra Lazarillo de Tormes. Al entrar en el
auditorio del colegio no sabíamos que nos esperaba una representación teatral divertida y
emocionante.
El Lazarillo de Tormes es una novela picaresca
del siglo XVI. Relata la historia de un joven pobre, llamado Lázaro, y sus peripecias con sus
distintos amos.
Comienza sirviendo a un ciego. Trataba tan mal
a Lázaro que este aprendió a ser tan pícaro
como el ciego para defenderse de él.
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Su segundo amo fue un cura que casi no le
daba de comer y le hacía trabajar mucho y Lázaro le robaba la comida.
Su tercer amo fue un hidalgo arruinado, que
se hacía pasar por rico. Trataba bien a Lázaro,
pero no podía darle nada y era Lázaro quién tenía que compartir con él lo poco que conseguía
mendigando.
Y, por último, pasó a servir a un arcipreste y se
casó con su criada.
“Los Entremeses”
de Miguel de Cervantes
Miguel de Cervantes, nacido el año 1547 en
Alcalá de Henares, es mayormente conocido
por su obra El Quijote, pero eso no significa que
esta haya sido su única obra; Los Entremeses
también fueron escritos por él y, aunque en su
época no fueron bien recibidos por la crítica,
en la actualidad son bien acogidos y dignos de
mención.
Disfrutamos de Los Entremeses; todos estaban
muy bien representados y trataban del engaño
amoroso, de casarse con el marido más rico
(pero no el más bueno) y de que la gente sigue
a los otros para no ser considerada rara; los
actores vestían ropa de aquella época y estaba
muy bien conseguido. Algo que me sorprendió
gratamente fue el audio. Utilizaban, por ejemplo, una tira fina de metal para representar la
tormenta o unos cajones para representar la
apertura y la cerradura de una puerta. Al principio, no me esperaba mucho de lo descrito;
pero, al oírlo, me sorprendió la buena calidad
del mismo.
Los diálogos de los actores eran muy graciosos y amenos. Aunque utilizaban un lenguaje
un tanto extraño, se entendía perfectamente
y, gracias a estos matices lingüísticos, la obra
llamaba aún más la atención.
Juan Sáez
En definitiva: Pasamos un rato genial viendo
esta obra de teatro. Yo se la recomendaría a
todo el mundo que quiera pasar un buen rato.
Juan Sáez, I de Bachillerato
En la representación participaron cuatro actores. Fue sencilla, sin grandes decorados, pero
interesante y divertida.
Nos gustó mucho y, a pesar de que es una obra
del siglo XVI, tiene aspectos presentes también
en nuestra sociedad: por ejemplo, el deseo del
hidalgo de aparentar tener más de lo que tiene
y el que cada uno busca su propio provecho sin
pensar en los demás.
Al final de la obra, los actores hablaron con nosotros y pudimos preguntarles cosas.
Guzmán Brisso de Montiano, 7º
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AUSSERSCHULISCHE AKTIVITÄTEN / ACTIVIDADES EXTRALECTIVAS
Un relevante evento: el Día
del Deporte
El CSM se pronuncia, desde siempre, por el
lema atemporal de “mens sana in corpore
sana”; coherentemente, aparte de conceder
suma importancia a la educación física y al deporte, organiza el Día del Deporte y lo celebra
en dos días consecutivos; organizado y conducido maravillosamente por la Sra. Yolanda
Mirón y por el Sr. Hernán Sánchez, celebramos
un memorable Día del Deporte. ¿Y los muy peques? Pues también contaron con su particular
Día del Deporte: sus fotos nos sirven de tierno
testimonio.
Sporttag
Un año más, en primavera, celebramos el Día
del Deporte de CSM. Fueron dos días llenos de
actividades deportivas, juegos y deportes.
El Día del Deporte fue muy chulo.
Teresa, 3º B
Hicimos cosas espectaculares, como el cross.
¡¡¡Quedé 7º!!
Dámaso, 3º B
¡No fue malo pero cansaba un poquito! ¡El cross
fue lo peor! ¡Quedé 6ª!
Carla, 3º B
Aquí les presentamos los comentarios de los
verdaderos protagonistas de estos días:
Sporttag se traduce al español como Día del
Deporte. Esta actividad se realiza en el Colegio
durante un día entero. El 27 de abril, los cursos
comprendidos entre 7º y IV de Bachillerato lo
celebraron; y el 28 de abril, los cursos comprendidos entre 1º y 6º de Primaria. Comenzó a las
9:00 de la mañana con unas pruebas individuales: cross (un recorrido dentro del recinto escolar), sprint (una vuelta al campo de fútbol), salto
de longitud, salto de altura, lanzamiento de balón medicinal de 3 kg, lanzamiento de peso de
2 kg y, por último, flexibilidad. Todas esas pruebas las realizamos con nuestra propia clase y
con los compañeros del mismo sexo. La puntuación máxima correspondía a 5 puntos que
ibas sumando y a los 3 participantes de cada
curso que más puntos lograsen se les concedía
una medalla. Luego, por la tarde, hubo distintos
deportes: volleyball, fútbol y hockey. El equipo
que sumó más puntos en cada deporte ganó
una pelota que pudo elegir durante la entrega
de trofeos. A la hora de comer nos ofrecieron
bratwurst. ¡Todo resultó muy divertido!
Macarena Picazo, 7º
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Me encantó. La carrera fue bastante larga y divertida. Todo me gustó, sobre todo el salto de altura.
Olivia, 3º B
Cross Aldovea
El 13 de marzo participamos en el XXXV Cross
Aldovea, carrera a beneficio de la Fundación
Proniño, que transcurre, por las calles de La
Moraleja. El evento reunió a más de 9.000
alumnos de 67 centros educativos de la Comunidad de Madrid.
El CSM se vio representado por más de 200
alumnos (desde 4º hasta 8º) que habían preparado la prueba con mucha ilusión. El día fue
una experiencia fantástica con un gran ambiente deportivo que todos disfrutamos.
Aquí les dejamos algunos testimonios de nuestros alumnos corredores. ¡Hasta el próximo año!
Me encantó y, por la tarde, aunque mi equipo
no ganó nada, me lo pase muy bien.
Ana, 3º B
Me encantó. En la carrera quede 10ª y 1ª en
salto de altura… pero no me dieron medalla.
Madot, 3º B
¡Ojalá hubiera cada mes un Día del Deporte!
Fue muy bonito.
Raúl, 3º B
Me encantó el Día del Deporte, porque es muy
importante y muy chulo.
Víctor, 3º B
Yolanda Mirón y Hernán Sánchez
Yolanda Mirón y Hernán Sánchez
El día del Cross de Aldovea todos estábamos
muy ilusionados. Cuando nos tocó correr, estábamos aún más nerviosos y nos preguntábamos “¿Conseguiremos llegar sin hacernos
daño?, ¿quedaremos en un buen puesto?” Al
final todo salió muy bien. Los compañeros que
corrieron quedaron en muy buenos puestos.
Aunque yo no pude participar, fui a animar a
los compañeros y doy las gracias al Colegio por
organizar este día tan maravilloso y especial.
Claudia Pascual, 6º A
En consonancia con lo expuesto acerca de la
importancia del ejercicio físico, más de 200 jovencitos del CSM, dirigidos por la Sra. Mirón y
por el Sr. Sánchez, tomaron parte en la carrera
filantrópica Cross Aldovea: fantástica resultó la
experiencia.
empezamos a hacer calentamiento. Cada colegio tenía un espacio para dejar todos los abrigos y mochilas. Compitieron muchos colegios
de Madrid, por categorías y con separación de
chicos y chicas. En cada categoría corrieron
aproximadamente 400 chicos/as. El recorrido
estuvo compuesto de subidas y bajadas. Los
padres pudieron ir a ver a sus hijos y animarles.
Al llegar a la meta, nos dieron un trozo de pizza
y bebida. Al final, nos dirigimos al lugar donde
se encontraban nuestros compañeros y pudimos
ver a los demás correr y, por supuesto, animarles. Todo fue divertido y entretenido, es decir, fue
una actividad distinta. A mí me encantó.
Macarena Picazo, 7º B
Comenzó a las 10:00 de la mañana. Los cursos
desde 4º de Primaria hasta 6º corríeron 1.800
metros, y los de 7º y 8º de Secundaria, 3.000.
Cuando llegamos al lugar de la competición,
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La Semana de Esquí: todo un
éxito y en todos los ámbitos
Siguiendo nuestra inveterada costumbre de
la Semana Especial de febrero, unos alumnos
permanecieron en el CSM y llevaron a cabo
interesantes actividades; otros se decantaron
por la Semana de Esquí y se trasladaron a
Andorra, donde pasaron una agradable e instructiva semana. Nos informa su organizador,
el Sr. Christoph Wühl.
Christoph Wühl
Skilager –
mehr als nur Skifahren
Auch dieses Jahr wurde das Skilager von vielen Schülern und Lehrern lang ersehnt und
dann war es am 8. Februar endlich so weit. Am
Sonntagmorgen versammelten sich alle Schüler
pünktlich auf dem Parkplatz der Schule und wenig später fuhren wir mit vier Bussen Richtung
Pyrenäen. Während die Älteren weiter nach
Andorra reisten, war unser Ziel wie bereits im
letzten Jahr Boi-Taüll. Wir erlebten eine super
Woche mit tollem Wetter und gutem Schnee.
Zudem blieb uns das Verletzungspech fast ganz
fern. Die Schüler hatten viel Spass und genossen fernab von ihrem Zuhause das Lagerleben,
ihre Freunde, die Berge und die gute Luft.
Ich möchte mich ganz herzlich bei meinem Team
für die super Zusammenarbeit und den grossen
Einsatz bedanken und bei allen Schülern für das
sehr friedliche und reibungslose Skilager. Sie
alle haben das Lager zu dem gemacht, was es
sein soll – ein unvergessliches und einzigartiges
Erlebnis.
S
P
S K I L A G E R
S R I
O
S U N
N
N
P H
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P E
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T
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Zum wiederholten Mal ging es für die Klassen
8º SEC bis II BACH nach Grandvalira in Andorra ins Skilager. Gutes Wetter, schöner Schnee,
Skifahren von morgens bis abends – aber wir
wissen es alle: Das Skilager ist mehr als nur
Skifahren!
ganz im Gegenteil, sie erfordert Disziplin und
Anstrengung von allen Beteiligten und dennoch
ist sie immer wieder eine Bereicherung und ein
einzigartiges Erlebnis für alle.
Das Skilager ist wohl die einzige mehrtägige
Schulveranstaltung bei uns an der Schule, an
der mehrere Klassen aus unterschiedlichen
Schulstufen teilnehmen. Es findet somit auch
so etwas wie stufenübergreifender Unterricht
statt. Denn sowohl im Skiunterricht am Vormittag als auch bei den diversen Aktivitäten am
Nachmittag erfolgten die Gruppeneinteilungen
entweder nach dem skifahrerischen Können
der Schüler oder bewusst so, dass die Schulstufen und Klassen möglichst gut durchmischt
waren. Ältere und jüngere Schüler unserer
Schule lernen sich besser kennen, helfen und
unterstützen sich gegenseitig beim Skifahren,
beim Snowboarden, bei den Wettbewerben
am Nachmittag und am Abend. Gegenseitige
Hilfe wie sie auch in einer Familie zwischen
Geschwistern unterschiedlichen Alters erfolgen
soll. So ein familiäres Umfeld der gegenseitigen
Hilfe und Unterstützung prägt unsere Schule
und wir sollten alle versuchen diese positiven
Aspekte auch im schulischen Alltag noch mehr
herauszuarbeiten.
Bis zum nächsten Mal.
Christoph Wühl
Danke an alle teilnehmenden Schüler, die dem
Skilager in Andorra die Treue halten. Danke
an das Lehrerteam Andrea Haldemann, Tisha
Hall, Alfonso Álvarez und Günther Hünerfauth
für ihren Einsatz. Ich denke, sowohl die Schüler
als auch die Lehrer haben diese Woche genossen. Sie ist zwar weder Urlaub noch Erholung,
Janine Boutellier
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Útil acercamiento al mundo
de la empresa: la Semana
de Economía
en el CSM
Durante la Semana Especial, los alumnos de III
de Bachillerato celebraron la Semana de Economía, una actividad en la que se familiarizan
de modo empírico con el mundo de la empresa,
además de visitar una firma ubicada en Madrid.
Deseamos expresar nuestras más sinceras
gracias a la señora Regula Bucchioni-Kissling y
al señor Pietro Bucchioni, expertos en economía, venidos ex profeso de Suiza para conducir
estas jornadas.
Ávila, bien merece una visita
Dani de Castro
Una joya histórica y artística, Patrimonio de la
Humanidad y cuna de Santa Teresa: ante estos
calificativos, no podía faltar una visita a Ávila; la
realizaron nuestros jóvenes de I de Bachillerato.
El pasado mes de febrero, tuvimos la oportunidad de poder asistir a la Semana de la Economía. Esta consistía en una simulación de
gestión y dirección de empresas, donde cada
miembro desempeñaba una función y el objetivo era crear un producto para luego venderlo.
Para ello, nos dividimos en cuatro empresas;
cada grupo buscaba sacar el máximo beneficio. Fueron cinco días en los que trabajamos
intensamente. El primer día, tras la división de
grupos, se asignó a cada uno su puesto en la
empresa. El segundo día creamos las estructuras, que más tarde nos iban a facilitar el diseño
del producto. El tercer día tuvimos la suerte de
poder visitar la empresa SIKA, que nos atendió
muy bien en todo momento. El cuarto día, diseñamos y promocionamos el producto para luego poder venderlo. El quinto y último día, cada
empresa presentó su producto al Colegio. La simulación resultó un éxito en algunas empresas;
otras, sin embargo, se fueron a la quiebra el segundo día. Lo que sí puedo afirmar muy seguro
es que cada participante sacó algo positivo de
la semana, llevándose una gran experiencia consigo mismo acerca de cómo llevar y dirigir una
empresa, la cual siempre será útil para un futuro.
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Dani de Castro, III de Bachillerato
María Picazo
Salimos a las 9 de la mañana en autocar desde
el aparcamiento del Colegio en dirección a Ávila.
El motivo principal de la visita era conocer la
ciudad y sus monumentos más importantes (la
Muralla, la Catedral, la Basílica de San Vicente…). En clase de Sociales, decidimos distribuirnos en varios grupos en el que cada uno
de ellos explicaría un monumento. Mi grupo
tuvo que presentar la Basílica de San Vicente.
Me gustó mucho su historia y su estructura; el
sepulcro es impresionante con su mezcla de
diferentes estilos. Al terminar la visita, vimos
unos cuantos monumentos más e hicimos un
alto para almorzar.
Dispusimos de una hora y media de tiempo libre y después continuamos la visita por Ávila. A
las 18:30 llegamos de regreso al aparcamiento
del CSM.
¡Fue una excursión muy interesante y divertida!
Boletín del Colegio Suizo de Madrid
María Picazo, I de Bachillerato
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VERSCHIEDENES / MISCELÁNEA
La biblioteca del CSM: cada vez mejor
Spenden
Bücherspenden nehmen wir weiterhin gerne
entgegen! Es sollten gepflegte Bücher sein und
in allen Sprachen. Auch sinnvolle DVDs und
Hörbücher (vor allem auf Deutsch).
Los exámenes de Madurez y
sus muy buenos resultados
Este sucinto artículo, rubricado por Carlos Morado, ya casi exalumno de IV de Bachillerato,
acerca de los exámenes de Madurez, me permite hacer partícipes a todos ustedes del rigor
con que los hemos llevado a cabo y, principalmente, de los muy buenos resultados que han
obtenido nuestros jóvenes, quienes ya se hallan en el umbral de la universidad.
Carlos Morado
Llegan súbitamente, como si hubieran estado
siempre ahí, al acecho. De pronto nos encontramos ante lo que –según nos llevan diciendo desde hace ya años- es el último objetivo de nuestra
formación escolar: los exámenes de Madurez.
Los nervios, que llevan tiempo esperando el
momento, afloran. El primer examen sirve para
desmitificar y apaciguar la tensión. La combinación de estudio y, claro está, suerte son las
claves del proceso, que abarca casi veinte días.
Todo pasa muy rápido y, cuando nos queremos
dar cuenta, ha llegado a su fin.
Sabido es que el estudiante medio va moviéndose con el tiempo, sin realmente percibir el final
de una etapa o el comienzo de otra fase vital.
Justo en este punto nos encontramos; el final
es tan inminente como intenso, tan triste como
necesario, pero necesitamos cerrar una etapa
para poder empezar otra.
Toca dar un paso adelante, comenzar a andar
solos.
“Sólo podemos ver poco del futuro, pero lo
suficiente para darnos cuenta de que hay
mucho que hacer”
Alan Turing
Carlos Morado, IV de Bachillerato
Las donaciones de libros en muy buen estado y en todos los idiomas siguen siendo muy
bienvenidas, sin olvidar, por supuesto, dvds y
audiobooks -principalmente en lengua alemanaadecuados para nuestro alumnado.
Inimaginable un centro educativo sin una biblioteca excelente en calidad y en cantidad con
calidad. Precisamente este es nuestro objetivo y, gradualmente, lo estamos alcanzando. El
primer texto nos invita a donar material acorde
con una biblioteca y en muy buen estado; el
segundo nos brinda información sobre la biblioteca; y el tercero nos hace partícipes del
original concurso ideado por las mamás que,
desinteresadamente, prestan su colaboración
para el óptimo funcionamiento de la biblioteca.
Muchas gracias a todas ellas.
Roger Mangold
Die Bibliothek
In der Bibliothek der Schweizer Schule finden
Schüler aller Stufen eine reiche und differenzierte Auswahl an Sachbüchern und Belletristik, aber auch Hörspiele und Videos werden
angeboten. Der grösste Teil der Medien ist auf
Deutsch, aber es wird auch eine kleine Auswahl
auf Spanisch, Französisch und Englisch geführt.
Die Bibliothek öffnet täglich in der grossen
Pause.
La biblioteca del CSM dispone, para alumnos
de todas las edades, de una amplia e interesante variedad de libros técnicos y de obras
de ficción, también de audiobooks y de dvds.
La mayoría son en lengua alemana, pero, en
menor número, también en español, francés e
inglés. La biblioteca está abierta todos los días
durante los dos largos recreos de las mañanas.
A partir de Primaria, los alumnos pueden acceder libremente a ella.
Wettbewerb der Bibliothek
Das Team der Bibliothek hat sich dieses Jahr
für die Lesewoche einen lustigen und unterhaltsamen Wettbewerb ausgedacht. Dabei ging es
in erster Linie nicht um einen einzigen Gewinner,
sondern mehr um das Mitmachen der ganzen
Klasse. Es gab Fragen zu lösen wie zum Beispiel:
“Wie viele Bücher gibt es in der Bibliothek zum
Ausleihen?” (Lösung: ca. 5 500 Bücher), “Wie
viele verschiedene Sprachen sind in der Bibliothek
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VERSCHIEDENES / MISCELÁNEA
vertreten?” (4), “Wie schwer ist der aufgebaute
Bücherturm?” (4,6 kg), oder es mussten Antworten aus Büchern gesucht werden. Es gab
Schätzfragen, Tastfragen, Suchfragen, eine Bücherolympiade mit Geschicklichkeitsspielen und
ein Wortsuchparcours, bei dem man auf dem ganzen Schulgelände nach Buchstaben suchen und
diese zu einem Wort zusammen setzen musste.
Die Beteiligung am Wettbewerb war sehr gross
und die Kinder hatten dabei viel Spass. Ganz
nebenbei erlernten die Schüler viele neue Fachausdrücke kennen, wie Interessenkreise, Sachliteratur, Belletristik, oder wie und wo gesucht
werden muss und ganz wichtig: die Bibliothek
ist nicht nur ein langweiliger Ort für Bücherwürmer, sondern ist aktuell und lebt!
Jede Klasse hat als Preis für das gute Mitmachen ein grosses Buch gewonnen und in den
oberen Klassen haben wir einen Büchergutschein abgegeben.
¡Un millón de gracias a todos!
Eine Million Dankeschön an Alle!
Fui con el colegio al Banco de Alimentos de
Madrid, que está en la carretera de Colmenar,
a llevar toda la comida. El Banco de Alimentos
reparte a unas 500 entidades de diversa índole
que trabajan en la Comunidad de Madrid para
mejorar la vida de sus usuarios. Esto está muy
organizado, ya que cada comedor tenía una
lista donde ponían los productos que necesitaban, teniendo en cuenta los productos perecederos.
Personalmente me parece muy bien que, de vez
en cuando, participemos todos y hagamos estas
colectas para poder ayudar. ¡Ojalá se pudiese
hacer esto más a menudo!, ya que mucha gente
no es consciente de esta necesidad.
Desde que estoy haciendo este tipo de actividades, es decir, recoger comida, hacer operaciones kilo en los supermercados, etc., me doy
cuenta de la suerte que tenemos de poder comer tres comidas diarias.
Gracias al Colegio, podemos aportar nuestro
granito de arena para ayudar a las personas
necesitadas.
Teresa Hervás, III de Bachillerato
Teresa Hervás
Ohne die Mitarbeit der Klassenlehrerinnen und
dem riesigen Einsatz der Frauen aus dem Bibliotheks-Team wäre dies alles nicht möglich
gewesen: Georgina, Jessica, Lotta, María, Mercedes, Monika, Paula, Sabine und Susanne.
Herzlichen Dank!
Roger Mangold, Leiter der Bibliothek
¡Este año se han podido recoger 100 kilos más
que el año pasado! El cheque del dinero ahorrado por el Día de la Sopa también se ha destinado al Banco de Alimentos de Madrid para la
compra de alimentos infantiles (potitos, leche
en polvo...).
Dieses Jahr trugen wir 100 kg mehr zusammen
als im vergangenen Jahr! Der gesparte Betrag
des Suppentags geht ebenfalls an die Organisation Banco de Alimentos de Madrid.
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Cena de III Bach: un entorno
pirático
Los jóvenes de III de Bachillerato organizan
cada año escolar una cena especial. ¿Objetivos? Numerosos: entre otros, trabajar en equipo, aunar criterios, obsequiar a sus invitados
y recaudar fondos para su viaje cultural fin de
curso. El tema de la exitosa cena de este año
fue “los piratas”. Nos informa Carla Vicario.
El día 20 de febrero tuvo lugar la cena de III de
Bach. Escogimos como tema el de los piratas;
por ello, nos disfrazamos todos de piratas, decoramos el comedor como si fuese un barco y
servimos la cena a nuestras familias, amigos y
profesores, es decir, a todos los invitados. Además, también preparamos algunos bailes, actuaciones y un espectáculo de magia; asimismo,
organizamos una tómbola.
Fue una noche muy bonita, ya que toda la clase trabajó como un equipo. También fue bonito
todo el proceso de preparación, pues tuvimos
que organizarnos y ponernos todos de acuerdo.
Creo que hicimos un gran trabajo y, sobre todo,
disfrutamos todos muchísimo con la preparación.
Aparte de pasarlo muy bien, recaudamos dinero
para nuestro viaje cultural fin de curso a Berlín.
Carla Vicario, III de Bachillerato
Intercambio
oder
Austausch
Como siempre, damos un sí rotundo al intercambio. Jóvenes, principalmente, de Suiza,
también de Alemania y de Austria, pasan con
nosotros, habitualmente, un semestre y refrendan y ratifican nuestra afirmación: perfeccionamiento del español, familiarización con la cultura académica y antropológica de nuestro país,
ampliación de sus horizontes y un interminable
etcétera.
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Rosa Escobar
Bienvenidos a Alumni CSM
Una clase recorre junta su camino académico
y, tras concluir Bachillerato o tras haber cursado sus estudios superiores, en numerosas ocasiones, sus integrantes se “desperdigan” por la
inmensidad de nuestro planeta azul y pierden
el contacto entre ellos. Para evitar estas pérdidas, disponemos de Alumni CSM, una eficaz
“medicina”. En www.alumnicsm.es hallarán una
detallada información.
Alumni CSM
El colegio es la primera gran experiencia de
nuestras vidas y en él entablamos nuestras primeras grandes amistades. Convivimos durante
quince años con las mismas personas y nos damos cuenta de lo distintos que somos entre nosotros, aun creciendo con la misma educación.
A medida que pasan los años y superamos los
diferentes cursos, cada persona se va decantando por su rama y, de hecho, es la diversidad
lo que hace que una clase sea buena.
extranjero y conocí a alumnos de promociones
anteriores. Me pareció una experiencia muy grata y una buena idea.
Como ciudadanos del mundo que somos, es interesante mantener el contacto con los demás
compañeros. Por tanto, recomiendo encarecidamente a aquellas personas que todavía no forman parte de Alumni que se inscriban y formen
parte de esta asociación de antiguos alumnos.
Sandra Trachsel, IV de Bachillerato
Como alumna de IV de Bachillerato y, en un futuro muy cercano exalumna del CMS, me gusta
pensar en qué será de todos mis compañeros y
cómo seremos dentro de diez o quince años. El
problema es que mantener ese contacto puede
llegar a ser muy difícil, ya que muchos realizaremos nuestros estudios en universidades de
Suiza o Alemania. Alumni CSM es una manera
de mantener el contacto, no solo con los compañeros de tu curso, sino también de conocer
a otros exalumnos de diferentes promociones.
El jueves 12 de marzo se celebró la fiesta de inauguración en la residencia del señor embajador
de Suiza, a la cual asistieron todo tipo de personas vinculadas al Colegio: profesores, exprofesores, alumnos, exalumnos, padres de alumnos,
así como el señor embajador, la señora cónsul
y otras personas pertenecientes a la embajada suiza en España. Yo acudí como alumna del
último curso del Colegio y me pareció muy curioso enterarme de cómo personas que habían
estudiado en las mismas clases que yo, unos
años antes, habían encaminado sus vidas profesionales. Durante este evento recibí consejos de exalumnos que habían estudiado en el
Boletín del Colegio Suizo de Madrid
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ANNÄHERUNGEN AN DIE SCHWEIZ /
APROXIMÁNDONOS A SUIZA
VERSCHIEDENES / MISCELÁNEA
Estimados miembros de la colonia suiza:
En el año 1874, unos compatriotas fundaron la
Asociación Suiza de Beneficencia de Madrid,
con el objetivo de ayudar a otros compatriotas
afincados en España que se encontraban en
apuros económicos.
Asociación
Suiza de
Beneficencia
140 años después, aún existen familias con raíces suizas necesitadas y que pasan agobios y
estrecheces, en muchas ocasiones causadas
por una minusvalía o una enfermedad.
Gracias a las aportaciones de algunos suizos
que viven en España y que son socios de la
Asociación Suiza de Beneficencia, esta ayuda
es posible. La cuota anual de socios asciende
a 40 euros.
Nuestra labor benéfica hace posible que unos
niños tengan un regalo en Navidades, que una
familia pueda afrontar la factura de la luz o que
un hijo pueda pagar los libros de la facultad
donde estudia.
Actualmente recibimos muchas solicitudes
para prestación de auxilio. Los tiempos que
corren requieren una atención especial. Contamos con la ayuda de la Embajada Suiza en
España que nos apoya en examinar los diferentes casos.
Por eso, nos atrevemos a solicitarles que colaboren en esta tarea. Sean solidarios y háganse socios. También pueden efectuar cualquier
aportación que estimen oportuna.
Muchas gracias por su atención y su aprecio a
nuestra labor.
Para una información más detallada, por favor,
diríjanse a [email protected]
Cordialmente,
Asociación Suiza de Beneficencia de Madrid
NIF: G28220887
Ctra. de Burgos, km. 14 - 28108 Alcobendas
La Junta Directiva
de la Asociación Suiza de Beneficencia
de Madrid
Cuenta bancaria de la Asociación Suiza de
Beneficencia de Madrid: DEUTSCHE BANK
IBAN: ES78 0019 0030 6540 15251203
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El dialecto
suizo-alemán
Nuestro epígrafe Aproximándonos a Suiza responde realmente a la literalidad;
así que continuamos nuestro periplo por la Confederación Helvética: en este
caso, se trata de un viaje lingüístico, el de sus lenguas cooficiales y, sobre todo,
el de su dialecto: el suizo-alemán. Nicole, Melanie y Zoë, alumnas de intercambio en el CSM redactan este interesante artículo.
Die Schweiz ist, wie viele schon wissen, ein
viersprachiges Land.
Rätoromanisch oder Romantsch ist die unbekannteste der vier Sprachen, die nur in einigen
Teilen des Kantons Graubünden gesprochen
wird. Dieses Rätoromanisch wird nochmals in
5 verschiedene Dialekte unterteilt, wie zum Beispiel “Vallader”, das im Unterengadin und im
Münstertal gesprochen wird.
Eine andere Landessprache ist Italienisch. Es
wird im Süden der Schweiz, im Tessin gesprochen. Im Tessin wird vor allem Standarditalienisch gesprochen, doch ein grosser Teil der
Bevölkerung spricht lokale Dialekte, die zum
Lombardischen gehören.
Im Westen der Schweiz befindet sich der französischsprachige Teil, die Romandie oder das
Welschland. Jedoch unterscheidet sich das
Französisch der Romandie ein wenig vom normalen Französisch. Die Romandes grenzen sich
vom Rest der Schweiz, wie auch von Frankreich
ab. Aber es gibt viele Städte, wie zum Beispiel
Biel/Bienne, die zweisprachig sind.
Was uns zum deutschsprachigen, dem grössten Teil der Schweiz führt. Dort redet man eine
Abwandlung des normalen Deutsch, welche
aber keine offiziell anerkannte Sprache ist, das
Schweizerdeutsch. Von Kanton zu Kanton unterscheiden sich die Dialekte, ohne dass einer
das Schweizerdeutsch dominiert. Es existieren
weder Grammatikregeln noch ein Wörterbuch.
Jeder schreibt die Wörter, wie er will, und es
gibt viele verschiedene Möglichkeiten. Ausserdem gibt es im Schweizerdeutschen nur zwei
Zeitformen. Das Präsens (ich gahn) und das
Perfekt (ich bin gange). Das Futur wird einfach
durch das Präsens ersetzt. Deswegen ist es für
Ausländer sehr schwierig den Dialekt zu lernen.
Nach einiger Zeit versteht man viel, aber fast kein
Nichtschweizer schafft es Mundart zu sprechen.
Um die Unterschiede etwas aufzuzeigen, haben
wir hier einige Varianten aufgelistet:
Boletín del Colegio Suizo de Madrid
Hochdeutsch
Butter
Bonbon
Tüte
Dienstag
Hallo (höfl.)
Züridütsch
Anke
Zältli
Säckli
Zistig
Grüezi
Baseldytsch
Angge
Dääfi
Gugge
Zystig
Griezi
Walliserdiitsch
Buttär
Bonbon
Täscha
Zistdog
Salli
Übersetzung des deutschen Liedes “Zuhause”
von Adel Tawil:
Deutsch:
Komm wir bringen die Welt zum Leuchten, egal
woher du kommst. Zu Hause ist da, wo deine
Freunde sind. Hier ist die Liebe umsonst. Ich
weiss genau, dass alles besser werden kann.
Wenn ich ganz fest daran glaube, dann schaffe
ich es irgendwann.
Baseldytsch:
Chumm mir bringe d’Wält zum Lüchte, egal
vowo du chunsch. Dihei isch dött wo dyni Fründe sin. Do isch d’Liebi umsunscht. Y weiss genau, dass alles besser wärde cha. Wenni ganz
fest dra glaub, denn schaffis irgendwenn.
Züridütsch:
Chum mer bringed d’Welt zum Lüchte, egal vo
wo du bisch. Dihei isch deth wo dini Fründe
sind. Deth isch d’Liebi umsuscht. Ich weiss genau, dass alles besser werde chan. Wenni ganz
fest drah glaub, denn schaffis irgendwänn.
Walliserdiitsch:
Chum wier brinä d‘Wäld zum Lüchtu, egal wohär dü chusch. Dehaimo ischt da wa dini Fründa
sind, hia ischt d’Liäbi gratis. Ich weyss genau,
dass alles besser werdu cha. Wenn ich ganz fäschd dra glaubu, denn schaffu ich es irgendwenn.
Bligg, ein bekannter Rapper der Schweiz, hat mit
seinem Lied “Mundart” die unterschiedlichen
Dialekte unter die Lupe genommen. Dieses Lied
findet man einfach auf www.youtube.com
Zoë Laager, Nicole Sigrist (III BACH)
y Melanie Philippe (II BACH)
Mitteilungsblatt der Schweizer Schule Madrid
JUNIO ’15
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MATURFEIER IV BACH / ACTO FINAL IV BACHILLERATO
¡Enhorabuena, bachilleres!
Un año más y nuestra celebración del Acto Final, por cierto, preciosa; las fotos lo testimonian.
No olvidaré agradecer, en nombre de todos, a la empresa Zurich España su generoso patrocinio.
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Boletín del Colegio Suizo de Madrid
Mitteilungsblatt der Schweizer Schule Madrid
JUNIO ’15
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KUNSTGALERIE / GALERÍA DE ARTE
Profesora de Formación Artística: Berta García Wülfing
5º A y B
descubren a Giacometti
5º A und B
entdecken
Giacometti
Die Klassen 5 A und B hatten sich im Zeichenunterricht für den Besuch der Ausstellung Giacomettis in Madrid, näher mit dem Künstler und
dessen Werken beschäftigt.
Ausgangspunkt dieser Aufgaben waren Giacomettis Zeichnungen. Darauf folgte ein interessantes Experiment mit überraschenden Ergebnissen.
1
¡La exposición fue genial! Allí vimos las esculturas de Giacometti, sus bocetos –incluso
hicimos una escultura de alambres y papel de
aluminio–. En clase hicimos un boceto a lápiz
y después lo dibujamos en tamaño grande con
ceras. Después pintamos encima con acrílicos
blanco, negro y gris. Fue difícil pero muy divertido. La escultura de escayola que estamos
haciendo todavía no está acabada pero hasta
ahora me está gustando. Y opino que Giacometti
era un hombre que siempre se inspiraba en las
personas y eso es un tema muy interesante. Y,
a pesar de ser muy rico y muy famoso, lo único
que necesitaba era un estudio como casa y allí
era feliz con su mujer.
Aldara Fernández, 5º B
Viel Spass beim Betrachten!
Punto de partida fueron los dibujos de Giacometti.
Todo lo demás ha sido un experimento con -como
pueden ver aquí- resultados sorprendentes.
En la exposición, me he fijado en que Giacometti
se pasaba mucho tiempo pintando los ojos. Las
figuras que hacía Giacometti eran muy finas y se
fijaba mucho en el arte africano y en el egipcio.
2
3
1.
Guido Kuntze
2.
Dome Günthardt
3.
Guillermo Casteres
4.
Aldara Fernández
5.
Javier García
4
Pepe Ojeda García, 5º B
Berta García Wülfing
5
Escultura y dibujo realizados por Alberto Giacometti
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El alumno Dome Günthordt
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Boletín del Colegio Suizo de Madrid
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ARTE, ASIGNATURA ESPECÍFICA/KUNST ERGÄNZUNGSFACH
Autorretrato: Lorena Stile y María Landwehr (III BACH)